04.01.2020

Sportgerichtsurteil mit schlechtem Beigeschmack

Störtenbütteler aus Mangel an Beweisen freigesprochen

Das Punktspiel zwischen SV Störtenbüttel und SV Hohnstorf der 4. Kreisklasse West am 26.10.2019 wurde wegen einer Tätlichkeit nach der Halbzeitpause nicht mehr angepfiffen.

Das Sportgericht hat am 23. 12. 2019 folgendes Urteil verkündet:

  1. Das Verfahren gegen den Spieler X (SV Störtenbüttel) wegen Tätlichkeit wird eingestellt.
  2. Das Verfahren gegen den Spieler Y (SV Hohnstorf) wegen Tätlichkeit wird eingestellt.
  3. Das in der Halbzeit abgebrochene Meisterschaftsspiel der 4. Kreisklasse West zwischen den Vereinen SV Störtenbüttel und SV Hohnstorf wird mit 3 Punkten und 5:0 Toren für den SV Störtenbüttel gewertet.
  4. Eine Berufung gegen dieses Urteil ist unter Bezugnahme auf § 17 der Rechts- und Verfahrensordnung möglich.
  5. Die Kosten des Verfahrens trägt zu 1/3 der Verein SV Hohnstorf, zu 2/3 der NFV Kreis Heide-Wendland.

Was war passiert:

Kurz vor der Halbzeitpause hat wohl ein Spieler des SV Störtenbüttel einem Spieler des SV Hohnstorf so heftig aufs Ohr geschlagen, dass dieser Spieler auf dem Ohr taub und ihm schwindelig war, sodass er ins Krankenhaus musste. Vorher sei ein Schubser des Hohnstorfer Spielers, nachdem er einer Kopfnuss ausweichen musste, die Ursache der schweren Tätlichkeit als Revanche der Auslöser gewesen. Das Spiel fand in der JVA Uelzen fast ohne Zuschauer statt. Das Ereignis hat sich hinter den Augen des Schiedsrichters abgespielt. Weder die beiden abgestellten Justizbeamten noch andere Personen haben das Ereignis gesehen, oder wollten nichts gesehen haben. Auch der Torwart des SV Störtenbüttel, vor dessen Augen sich alles abgespielt hat, behauptete, dass er nichts gesehen hat. Da die Anlage Video überwacht ist, hoffte das Sportgericht auf Beweise der Aufzeichnung. Doch diese waren so schlecht, dass zwar zu erkennen war, dass ein Spieler des SV Störtenbüttel einen Spieler des SV Hohnstorf am Kopf geschlagen hat, aber nicht wer wen geschlagen hat.

Da der SV Hohnstorf nur mit elf Spielern angereist war und weitere Spieler sich als Verletzt in der Pause meldeten, hat der Schiedsrichter das Spiel beim Stande von 3:0 für Störtenbüttel abgebrochen.

Aufrund mangels Beweisen für die Tätlichkeit des Störtenbütteler Spielers, musste das Sportgericht im Zweifel für den Angeklagten entscheiden und hat diesen frei gesprochen.

Bezüglich des Vorwurfs gegen den Hohnstorfer Spielers wegen Tätlichkeit folgt das Sportgericht seinen Ausführungen, dass er nach einem Kopfstoß seines Gegenspielers diesen aus einer Reflexbewegung nach hinten weggeschubst hat. Zwar ist der Kopfstoß auf der Aufzeichnung der JVA nicht eindeutig erkannt worden, zu widerlegen ist die Aussage, jedoch nicht. Ein schuldhaftes Verhalten ist hier daher nicht gesehen worden, auch wollte das Sportgericht den Spieler, der nur aufgrund seiner Verletzung namentlich bekannt geworden ist, nicht noch zusätzlich bestrafen. Das Verfahren gegen den Spieler des SV Hohnstorf war daher ebenfalls einzustellen.

Das Spiel wurde auf Wunsch des Hohnstorfer Trainers vom Schiedsrichter abgebrochen und wird mit 5:0 Toren und 3 Punkten für den SV Störtenbüttel gewertet. Ein Spielabbruch hat nach § 42 (15) der Rechts- und Verfahrensordnung für den schuldigen Verein und/oder für die betreffende Mannschaft ebenso eine Geldstrafe, eine Sperre oder Punkt- und Torabzug zur Folge. Aufgrund der nachweislich durch Attest belegten nicht unerheblichen Verletzung des Hohnstorfer Spielers und dass nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dass das Verfahren durch einen Spieler des SV Störtenbüttel ausgelöst worden ist, wird von einer zusätzlichen Strafe gegenüber dem Verein SV Hohnstorf jedoch Abstand genommen.

Die Verfahrenskosten trägt somit zu 1/3 (= 43,40 Euro) der SV Hohnstorf, zu 2/3 (= 86,80 Euro) der NFV Kreis Heide-Wendland.

Abschließend bleibt festzustellen, dass sich das Kreissportgericht durchaus bewusst ist, dass das Verfahren und Ergebnis, was die Tätlichkeit eines Spielers des SV Störtenbüttel und was die Spielwertung betrifft, für den SV Hohnstorf nicht zufriedenstellend ist, jedoch war aus den vorgenannten Gründen keine andere Entscheidung zu treffen.

Detailurteil>>

22.12.2019

Angriff mit Teleskopschlagstock bringt maximale Sperrstrafe und Beantragung auf Ausschluss auf Dauer aus dem Verband

Wegen einer Tätlichkeit wird ein Spieler des VfL Lüneburg zu einer maximal Spielsperre von zwölf Monaten bis einschließlich 26.10.2020 bestraft. Zur Erreichung des Sühnezwecks wird gegen ihn zusätzlich eine Geldstrafe in Höhe von 250,00 Euro ausgesprochen. Weiterhin hat das Sportgericht beim Präsidium des NFV den Ausschluss des Spielers auf Dauer aus dem Verband und die Aufnahme in die Sperrliste beantrag.

Beim Meisterschaftsspiel der 3. Kreisklasse Nord vom 02.11.2019 zwischen den Vereinen TUS Reppenstedt II und VFL Lüneburg II kam es zu schwerwiegenden Gewalttaten u. a. mit einem Teleskopschlagstock.

Sieben Minuten vor Schluss kam es wohl zu einem Handgefecht zwischen einem TuS- und VfL-Spielers abseits des Spielgeschehens, das der Schiedsrichter nicht gesehen hat. Erst auf lautes Rufen drehte der Schiedsrichter sich um und sah wie der VfL-Spieler zum Sprung ansetzte und in Richtung Beine des TuS-Spielers trat. Nur mit Mühe und unter Mitwirkung seiner Mitspieler konnte der VfL-Spieler abgehalten werden weitere Tätlichkeiten an den TuS-Spieler auszuüben. Die Rote Karte folgte und nur mit Mühe hat der VfL-Spieler den Platz verlassen.

Nach Beendigung des Spiels sah der Schiedsrichter, sowie weiter Spieler und neutrale Zeugen, wie der bestrafte VfL-Spieler mit einem Teleskopschlagstock erhoben auf die Ersatzbank mit den Worten „hier geht gleich die Party ab“ zulief und auf den Kontrahenten des TuS zuschlug.

Für das Kreissportgericht ergibt sich daher eindeutig, dass es sich bei dem gemeldeten Ereignis des VfL-Spielers um eine schwerwiegende Verfehlung handelt, die nur mit der höchstmöglichen Strafe von zwölf Monaten zu ahnden war. Die Abläufe der Ereignisse nach dem Spiel decken sich durch die abgegebenen Stellungnahmen und Erklärungen im Wesentlichen. Auch wird der geschilderte Ablauf des Ereignisses im Sonderbericht des Schiedsrichters durch den Vertreter des VFL Lüneburg als gegeben hingenommen.

Ein Teleskopschlagstock stellt rechtliche eine Waffe dar und ist zudem ein verbotener Gegenstand. Schon das Führen eines solchen Gegenstandes stellt einen Verstoß nach dem Waffengesetz dar.

Von allen Beteiligten des Fußballsports wird ein einwandfreies sportliches Verhalten erwartet gegen diesen Grundsatz hat der VfL-Spieler gröblich verstoßen. Von solchen Spielern muss sich der Verband trennen, daher wird dem Präsidium des Niedersächsischen Fußballverband e. V (NFV) gemäß § 35 (6) der Rechts- und Verfahrensordnung vorgeschlagen den Spieler auf Dauer aus dem NFV auszuschließen und ihn in die Sperrliste aufzunehmen. Eine solche Maßnahme hält das Kreissportgericht angesichts der schwerwiegenden Verfehlung für erforderlich.

Zusätzlich wird zur Erreichung des Sühnezwecks gegen den Spieler unter Vereinshaftung eine Geldstrafe in Höhe von 250,00 Euro ausgesprochen.

Abschließend bleibt zu erwähnen, dass sich der Spieler noch in einem Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung zu verantworten hat, was eine empfindliche Strafe vermuten lässt. Auch ist zu vermuten, dass das Opfer zivilrechtliche Forderungen stellt.

Der Beschuldigte ist bereits aus dem Verein ausgeschlossen worden. Er ist für den VfL formell und auch tatsächlich nicht mehr greifbar.

Detailliertes Urteil>>

18.12.2019

Minimaler Teilerfolg des FC Dynamo Lüneburg

Gegen den Verwaltungsentscheid legte der FC Dynamo Lüneburg Einspruch ein, es wurde der Antrag gestellt, dass der zugrunde liegende Verwaltungsentscheid in der derzeitigen Wirkung aufgehoben und durch einen neuen angemessenen Verwaltungsentscheid ersetzt wird. Zur Begründung wird ausgeführt, dass der bisher erlassene Verwaltungsentscheid in der Dauer der Sperrstrafe überzogen und in der Folge eine viel zu hohe Geldstrafe als Nachwirkung durch Eintritt in die Winterpause hat.

Der als Einspruch des FC Dynamo Lüneburg titulierte Rechtsbehelf, wird nach der Rechts- und Verfahrensordnung als gebührenfreie Anrufung gegen den Verwaltungsentscheid ausgelegt. Die Anrufung erfolgte fristgerecht und erweist sich, was den Tatbestand des Ausspuckens im Verwaltungsentscheid (Tätlichkeit in leichteren Fällen) betrifft, als begründet.

Das Kreissportgerichtes Heide-Wendland hat am 03.12.2019 im schriftlichen Verfahren folgende Entscheidung getroffen:

  1. Aufgrund des Rechtsbehelfs der gebührenfreien Anrufung des Vereins FC Dynamo Lüneburg gegen den Verwaltungsentscheid-Nr.: 00216-19/20-062-10 des Kreisspielausschusses Heide-Wendland vom 10.11.2019 wird die im vorgenannten Verw.-Entsch. gegenüber dem Spieler X festgelegte Sperrstrafe von 7 Wochen um ein Spiel, längstens jedoch bis zum 22.12.2019, verkürzt. Die zur Erreichung des Sühnezwecks ausgesprochene Geldstrafe wird daher von 120,00 Euro auf 100,00 Euro verkürzt.

  2. Gegen dieses Urteil ist die Berufung nach § 17 (1) der Rechts- und Verfahrensordnung möglich.

  3. Die Kosten des Verfahrens trägt zu 6/7 der FC Dynamo Lüneburg, zu 1/7 der NFV Kreis Heide Wendland. Die im Verwaltungsentscheid ausgewiesene Verwaltungsgebühr in Höhe von 30,00 Euro trägt der FC Dynamo Lüneburg. Auf § 11 der Rechts- und Verfahrensordnung wird Bezug genommen.

Der Feldverweis des Spielers X wegen Beleidigung wird seitens des FC Dynamo Lüneburg und auch
des Spielers selbst nicht in Abrede gestellt. Es bleibt daher festzustellen, dass er einen Gegenspieler
mit „Du Spasst“ beleidigt hat. Der Begriff muss nicht näher erläutert werden, der Ausspruch stellt
eindeutig den Tatbestand der Beleidigung dar und muss entsprechend bestraft werden. § 43 (2) der
Rechts- und Verfahrensordnung sieht hier einen Strafrahmen von eine Woche bis zu zwölf Monaten
Sperre vor. Das Sportgericht geht davon aus, dass die Beleidigung aus einer Provokation heraus
geschah, das Strafmaß wird hier auch im unteren Bereich angesetzt.

Detaliertes Urteil>>

10.12.2019

2,5 Monate Sperre für sexistische Beleidigung

Bei einem U14-Punktspiel wurde ein Spieler der JSG Roddau verwarnt, weil er eine Stafstoßentscheidung der Schiedsrichterin lautstark kitisierte. Der 12-jährige erwiderte die Verwarnung mit den Worten "Fick dich Schiri" und spuckte der Schiedsrichterin vor die Füße. Den darauf folgenden Platzverweis kommentierte der Jugendliche mit den Worten "Dreckschiri" und spuckte der Schiedsrichterin wiederholt vor den Füßen.

Der U14-Spieler der JSG Roddau wird nach § 43 (2) der Rechts- und Verfahrensordnung wegen Beleidigung der Schiedsrichterin zu einer Sperrstrafe von insgesamt 2,5 Monaten, bis zum 26.01.2020, verurteilt. Da der überwiegende Teil der Sperrstrafe in der Winterpause und somit außerhalb der Spielserie liegt, wird zusätzlich zur Erreichung des Sühnezwecks eine Geldstrafe in Höhe von 40,00 Euro ausgesprochen.

Detailliertes Urteil>>

 

 

 

26.09.2019

Spielausgang bleibt bestehen, trotz Überzahl

1.  Der Protest des TuS Brietlingen gegen die Spielwertung des Meisterschaftsspiels der 1. Kreisklasse Nord vom 25.08.2019 zwischen dem TuS Brietlingen und dem TuS Hohnstorf  wird zurückgewiesen.

2.  Das auf dem Spielfeld erzielte Endergebnis von 2:1 für den TuS Hohnstorf bleibt bestehen

Der Tus Brietlingen hat gegen das Ergebnis Protest eingelegt, da ein Hohnstorfer Spieler in der 90. Minute die Gelb/Rote Karte erhielt und des Feldes verwiesen wurde. Zur gleichen Zeit wechselte der TuS Hohnstorf einen anderen Spieler aus. Dieser kam auch auf das Spielfeld, jedoch verließ der ausgewechselte Spieler nicht das Spielfeld. Dieses wurde eine Minute später erkannt und der TuS auf zehn Spieler dezimiert. Nach einer weiteren Minute erfolgte der Abpfiff.

Der Protest des TuS Brietlingen wurde mit der Begründung abgewiesen, dass ...

der Verein muss glaubhaft darlegen, dass gerade die kurze Zeit, in der man mit einem Spieler mehr auf dem Spielfeld gewesen wäre, dass Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit beeinflusst hätte. Anhaltspunkte sind hier nicht ersichtlich.

Die vorgetragene Begründung, dass man gute Möglichkeiten zum Ausgleich hatte, der TuS Hohnstorf die Druckphase jedoch überstehen konnte, reicht nicht aus. Auch eine nummerischen Überlegenheit, hier wären es nur wenige Minuten gewesen, ist nach Ansicht des Sportgerichts kein gravierender Vorteil. Es basiert auf reine Vermutungen, dass allein durch eine nummerische Überzahl ein anderes, besseres Ergebnis zu erzielen gewesen wäre.

Detailiertes Urteil>>

10.09.2019

FC SG Gartow II setzt nicht spielberechtigen Spieler ein

Sowohl am 11. August im Spiel beim SV Bankewitz (3:1), als auch am 18. August gegen SV Germania Breselenz (3:0) wurde in der 3. Kreisklasse vom FC Samtgemeinde Gartow II ein Spieler eingesetzt, der bei beiden Kreispokalspielen der 1. Herren zuvor zum Einsatz kam und sich damit festgespielt hat.

In beiden Punktspielen wurden die Siege aberkannt und mit mit 0 Punkten und 0:5 Toren für den FC Samtgemeinde Gartow II gewertet. Zusätzlich sind 40 Euro Geldstrafe inkl. Verwaltungskosten zu zahlen.

An dieser Stelle wollen wir noch einmal auf den §10 Abs. 1 der Spielordnung des NFV hinweisen. Dort heißt es:

"Ein Spieler ist in einer höheren Mannschaft festgespielt, wenn er in zwei aufeinander folgenden und auch ausgetragenen Pflichtspielen dieser Mannschaft eingesetzt wurde, unabhängig davon, ob es sich um Pflichtspiele der Hin-, Rückserie oder Nachholspiele handelt. Er ist auch dann festgespielt, wenn er zwischenzeitlich in einer unteren Mannschaft eingesetzt wurde."

28.08.2019

FC Oldenstedt II setzt vier festgespielte Spieler ein

Im ersten Punktspiel der 2. Herren vom FC Oldenstedt kommen vier Spieler gegen den MTV Barum II in der 3. Kreisklasse zum Einsatz, obwohl alle vier Spieler bereits zwei Mal für die 1. Herren im Kreispokal zum Einsatz kamen und somit festgespielt waren.

Der Kreisspielausschuss hat das Spiel, das 5:4 für Oldenstedt II ausgegangen ist, mit 5:0 Toren und drei Punkten für den MTV Barum II gewertet. Zusäzulich gab es je Spieler noch eine Verwaltungsstrafe von je 20 Euro, also wurden 80 Euro Verwaltungskosten fälig.

An dieser Stelle möchten wir nochmals auf die Spielordnung des NFV unter https://www.nfv.de/recht/satzung-und-ordnungen/ hinweisen. Dort heißt es in §10 Abs. 1:

"Ein Spieler ist in einer höheren Mannschaft festgespielt, wenn er in zwei aufeinander folgenden und auch ausgetragenen Pflichtspielen dieser Mannschaft eingesetzt wurde, unabhängig davon, ob es sich um Pflichtspiele der Hin-, Rückserie oder Nachholspiele handelt. Er ist auch dann festgespielt, wenn er zwischenzeitlich in einer unteren Mannschaft eingesetzt wurde."

 

 

04.08.2019

SV Holdenstedt bekommt vor dem Verbandssportgericht Recht und nimmt weiter an den Kreispokalspielen teil

Der SV Holdenstedt hatte in der 1. Runde des Kreispokals 2:0 gegen TSV Wrestedt gewonnen. Dabei wurde ein Spieler eingesetzt, der in der Sommerpause 2 x den Verein gewechselt hatte und daher von der Passstelle erst ab Oktober eine Spielberechtigung für Pflichtspiele für Holdenstedt erhalten. Da dieser Spieler nach Meinung des Kreisspielausschusses nach nicht spielberechtigt war, wurde das Spiel mit 0:5 gegen Holdenstedt gewertet.

Holdenstedt ist dann vor das Kreissportgericht gezogen. Hier erfolgte die Weiterleitung an das Verbandssportgericht. Dieses setzte zunächst die weiteren Partien aus und entschied nun, dass die Passstelle nicht korrekt vorgegangen ist und gab somit Holdenstedt Recht. Die Spielberechtigung für das Pflichtspiel bestand. Ein Spieler darf mehrfach in der Sommerpause den Verein wechseln.

Die "Hängepartien" der 2. Hauptrunde und des Achtelfinals werden jetzt Zug um Zug nachgeholt. Das Spiel der 2. Hauptrunde SC Kirch-/Westerweyhe gegen SV Holdenstedt findet am Mi. 7. August 19:30 Uhr und das Achtelfinale VfL Breese/Langendorf II gegen den Sieger der 2. Runde eine Woche später am 14. August um 19:30 Uhr statt.

Hinweis: Urteil ist noch nicht Rechtskräftig

Detaliertes Urteil>>

 

 

 

Seite zuletzt aktualisiert am: 21.01.2020

Regionale Partner