17.04.2017

Lüneburger SK Hansa feiert Einzug in den DFB-Pokal - Rehden darf noch hoffen

Gökay Isitan (43.) trifft zum 1:0 für den LSK kurz vor der Pause. Foto: LSK

Während LSK es geschafft hat, hofft Rehden noch, dass Osnabrück gegen Arminia Hannover gewinnt und min. 4. in der 3. Liga wird. Dann gibt es noch ein Entscheidungsspiel der Verlierer.

Der Lüneburger SK Hansa hat sich als erstes Amateurteam für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/2018 qualifiziert. Das Team von Trainer Elard Ostermann gewann am Samstag das Halbfinale um den Krombacher Niedersachsenpokal beim BSV Rehden mit 2:0 (1:0).

Da dem Niedersächsischen Fußballverband zwei Startplätze im DFB-Pokal zustehen, steht der LSK nach den 36 Erst-und Zweitligisten vorzeitig als 37. von insgesamt 64 Teilnehmern der nächsten Pokal-Saison fest. 1)

Den Traum von der DFB-Pokal-Teilnahme erfüllten sich die Lüneburger zum dritten Mal nach 1992/1993 (0:3 gegen Karlsruher SC) und 2008/2009 (0:5 gegen VfB Stuttgart).

Gökay Isitan (43.) per Abstauber kurz vor der Pause und Ian-Prescott Claus in der 61. Minute nach einem kapitalen Fehler des Rehdener Kapitäns Kevin Artmann erzielten vor rund 1100 Zuschauern die Treffer für LSK Hansa.

Trotz akuter Abstiegsnot in der Regionalliga darf aber auch der BSV Rehden noch von seiner vierten DFB-Pokal-Teilnahme der Vereinsgeschichte nach 2003/2004 (1:5 gegen TSV 1860 München), 2013/2014 (0:5 gegen Bayern München) sowie 2014/2015 (3:4 n.E. gegen VfR Aalen) träumen. Denn sollte sich im zweiten Halbfinale (Mittwoch, 19. April, 19 Uhr) der VfL Osnabrück gegen Arminia Hannover durchsetzen und zusätzlich in der dritten Liga einen der ersten vier Plätze belegen, würden Rehden und Hannover ein Entscheidungsspiel um den zweiten niedersächsischen Startplatz bestreiten, weil Osnabrück über die Liga direkt qualifiziert wäre.

BSV SW Rehden – Lüneburger SK Hansa 0:2 (0:1)

BSV SW Rehden: Milos Mandic, Viktor Pekru, Michael Wessel, Gazi Siala, Corvin Behrens, Kai-Bastian Evers, Kevin Artmann (K), Patrick-Emmanuel Papachristodoulou (64. Kevin Njie), Ouly Hugues Fortune Magouhi (70. Alexander Lüttmers), Kresimir Matovina, Sulhattin Capli
Ersatzbank: Levente Bösz, Ndingi Bokila, Alexandros Natsiopoulos, Rezzan Bilmez, Nozomu Nonaka
Trainer:
Wolfgang Schütte

Lüneburger SK Hansa: Ole Springer, Leon Deichmann, Niklas Hunold, Pascal Patrick Eggert (89. Marco Schuhmann), Tomek Pauer, Gökay Isitan (77. Stefan Wolk), Linus Friedrich Büchler, Ian Prescott Claus (86. George Kelbel), Lukas Pägelow (K), Kevin Pino Tellez, Felix Vobejda
Ersatzbank: Maximilian Wulf, Jannis Opalka, Lorenz Lahmann-Lammert, Thure Ilgner
Trainer: Elard Ostermann

Schiedsrichter: Patrick Mewes (Laatzen), Assistenten: Marco Scharf (Cuxhaven), Johannes Häufler (Hannover)

Tore: 0:1 Gökay Isitan (43.), 0:2 Ian Prescott Claus (61.)
Zuschauer:
1100

1) Neben den 36 1. und 2. Bundesligisten nehmen noch die 4 Bestplatzierten der 3. Liga teil. Als Amateurvereine die Pokalsieger der 21 Landesverbände. Die drei Landesverbände mit den meisten Herrenmannschaften im Spielbetrieb (Bayern, Niedersachsen, Westfalen) haben zwei Startplätze. So nimmt neben dem Pokalsieger entweder der unterlegene Pokalfinalist (Niedersachsen), der bestplatzierte teilnahmeberechtigte Regionalligist (Bayern) sowie der Sieger des Qualifikationsspiels zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und der bestplatzierten westfälischen Mannschaft der Regionalliga West teil.

13.04.2017

Vorfreude in Rehden und Lüneburg –
Klubs hoffen durch Pokalerfolg auf Aufwind für den Abstiegskampf

Ostersamstag 15.04. ab 15:00 Uhr

Am Ostersamstag blicken Niedersachsens Fußballfreunde nach Rehden. Ab 15 Uhr empfängt der heimische Ballsportverein „Schwarz-Weiß“ den Lüneburger SK Hansa zum ersten Halbfinale um den Krombacher Niedersachsenpokal. Der Sieger qualifiziert sich nicht nur für das Endspiel, sondern steht automatisch in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals, wodurch ihm eine Mindesteinnahme in sechsstelliger Höhe sicher ist.

 

Dementsprechend ambitioniert gehen beide Vereine die Partie an. Zumal sie sich von einem Pokalerfolg Aufwind für den Abstiegskampf in der Regionalliga Nord versprechen. Nach 28 Spielen belegt Rehden aktuell mit 27 Punkten den vorletzten Rang. Pokalgegner Lüneburg ist Tabellenvierzehnter mit drei Spielen weniger und drei Punkten mehr.

Den schwereren Weg ins Halbfinale hatte Rehden zu absolvieren. Nacheinander schaltete das Team aus dem NFV-Kreis Diepholz drei Liga-Kontrahenten aus. Zunächst den VfB Oldenburg (1:0), dann den designierten Regionalliga-Meister Meppen (3:1) und schließlich im Viertelfinale Havelse. Hugo Magouhi (14.) mit seinem dritten Treffer im laufenden Pokalwettbewerb und Kresimir Matovina legten den Grundstein zum 2:1-Auswärtserfolg.

Der Lüneburger SK Hansa startete dank eines Hattricks von George Kelbel beim Oberligisten TB Uphusen mit 3:1. Im Achtelfinale nahm der LSK die Derbyhürde beim zwei Klassen tiefer spielenden MTV Treubund mit 2:1. Erneut gehörte Kelbel zu den Torschützen. Im Viertelfinale zeigten sich die Schwarz-Weißen nervenstark und behielten beim VfV Borussia 06 Hildesheim mit 5:3 nach Elfmeterschießen die Oberhand.

Die Generalprobe dieses Duells entschied Rehden Mitte März in der Liga mit 1:0 für sich. Beide Vereine standen zuletzt 2014 (Rehden) und 2015 (Lüneburg) im Halbfinale um den Krombacher Niedersachsenpokal. Während der BSV damals mit 4:1 beim TB Uphusen gewann, zog der LSK im Jahr darauf beim SV Meppen mit 1:2 den Kürzeren. Ein Sieg würde für Rehden die vierte DFB-Pokalteilnahme nach 2003 (1:5 1860 München), 2013 (0:5 Bayern München) und 2014 (3:4 n. E. gegen VfR Aalen) bedeuten. Lüneburg präsentierte sich auf Deutschlands größter Pokalbühne bisher in den Jahren 1992 (0:3 Karlsruher SC) und 2008 (0:5 VfB Stuttgart).

11.11.2016

Der Weg in den DFB-Pokal führt über Rehden

Bildunterschrift (von links): Jens Pape, Krombacher-Gebietsver-kaufsleiter Hannover, NFV-Pokal-spielleiter Jörg Zellmer und NFV-Spielausschussvorsitzender Jürgen Stebani.

Das Los hat entschieden, die Halbfinal-Paarungen im Krombacher-Niedersachsenpokal 2016/2017 stehen fest: Während der einzige Oberligist im Teilnehmerfeld, der SV Arminia Hannover, in der Runde der letzten Vier den Drittligisten VfL Osnabrück empfängt, trifft der Regionalliga-Vertreter BSV Schwarz-Weiß Rehden vor heimischer Kulisse auf seinen Ligakonkurrenten Lüneburger SK. Mit dem Einzug ins Finale lösen die beiden niedersächsischen Halbfinal-Gewinner automatisch ihr Ticket für die 1. Runde im DFB-Pokal.

„Wir freuen uns über dieses Los, der VfL Osnabrück war unser Wunschgegner. Für unsere Spieler wird diese Partie ein Highlight“, erklärt Bernd Krajewski, Sportlicher Leiter von Arminia Hannover, trotz der sportlich hohen Hürde für seinen Klub. Julius Ohnesorge, Teammanager des VfL Osnabrück, sagt: „Wir freuen uns auf das Spiel in Hannover und nehmen es genauso ernst wie ein Ligaspiel. Der Krombacher-Niedersachsenpokal ist für uns als Drittligist der einfachste Weg in den DFB-Pokal. Von daher ist es das wichtigste Spiel des Jahres.“

Zufrieden über das Los zeigte sich auch der Lüneburger SK, der in Rehden antritt. „Das ist ein machbares Los. Wir können damit sehr gut leben, auch wenn wir natürlich gerne ein Heimspiel gehabt hätten“, so Alexander Diercks, Vizepräsident des Lüneburger SK. Beim BSV Rehden freut man sich unterdessen über das Heimrecht. „Wir sind froh, vor heimischer Kulisse um den Finaleinzug spielen zu dürfen“, kommentierte Präsident Friedrich Schilling die Auslosung, die Jens Pape, Krombacher-Gebietsverkaufsleiter Hannover, unter der Aufsicht von NFV-Pokalspielleiter Jörg Zellmer am Freitagabend in der NFV-Sportschule in Barsinghausen vornahm.

Die Termine (noch unter Vorbehalt):

SV Arminia Hannover – VfL Osnabrück
(Termin noch nicht final entschieden. Entweder Gründonnerstag, 13. April, 17.45 Uhr oder Montag, 17. April, 15 Uhr)

BSV Rehden – Lüneburer SK (Samstag, 15. April, 15 Uhr)

11.08.2016

LSK Hansa steht im Halbfinale - Nur noch 1 Sieg zum DFB-Pokal

Der Lüneburger Sport-Klub Hansa hat das Halbfinale im Krombacher Niedersachsenpokal erreicht. Die Mannschaft von Trainer Elard Ostermann setzte sich im Viertelfinale am gestrigen Abend mit 5:3 nach Elfmeterschießen beim VfV Borussia 06 Hildesheim durch.

Nach regulärer Spielzeit hatte es im Friedrich-Ebert-Stadion 1:1 gestanden. Gökay Isitan hatte die zunächst aktiveren Gäste in der 39.Minute in Führung gebracht. Nach dem Wechsel fanden die Hildesheimer besser ins Spiel, konnten aber erst in der Nachspielzeit durch Garrit Golombek (90. + 2) egalisieren. Somit musste ein Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen. Für die Hildesheimer verwandelten Dominik und Tim Franke, während Jane Zlatkov und Benedict Plaschke an LSK-Keeper Ole Springer scheiterten. Für LSK Hansa waren Tomek Pauer, Thure Ilgner, Lorenz Lahmann-Lammert und Linus Friedrich Büchler erfolgreich, während Marco Schuhmann vorbeischoss.

Das Viertelfinale wird mit folgenden Partien fortgesetzt:
Mittwoch, 31. August:
TSV Havelse – BSV Rehden (19.30 Uhr)
Sieger Wunstorf/Drochtersen – Arminia Hannover (18 Uhr)
Sieger Oldenburg/Osnabrück – SSV Jeddeloh (19.30 Uhr

Die noch ausstehenden Begegnungen des Achtelfinales:
Mittwoch, 17. August, 19 Uhr:
VfL Oldenburg – VfL Osnabrück
Mittwoch, 24. August, 19.30 Uhr:
1.FC Wunstorf – SV Drochtersen/Assel

04.08.2016

Noch zwei Siege für den LSK, kommt dann ein Bundesligist nach Lüneburg?

Steffen Hattendorf verwandelt den Handelfmeter sicher und verkürzt für den MTV auf 1:2. Foto: Behns

MTV Treubund schlägt sich wacker

Der zwei Klassen tiefer spielende MTV Treubund Lüneburg hat sich im Krombacher NFV-Achtelpokalfinale teuer verkauft. Im ersten Lüneburger Pflichtspielderby seit zwölf Jahren mussten sich die Treubunder aber vor ca. 1.000 Zuschauern mit 1:2 (0:2) dem Regionalligisten Lüneburger SK Hansa im Sportpark an der Uelzener Straße geschlagen geben.

Der Favorit hatte die Partie im Griff und führte nach Toren von Henrik Steinke (5.) per Freistoß und George Kelbel (23.) mit 2:0, ehe ein verwandelter Handelfmeter von Steffen Hattendorf (55.) den nun stark aufspielenden Platzherren neuen Auftrieb gab. Der LSK, der am Ende mehr aufatmete als jubelte, muss im Viertelfinale am kommenden Mittwoch zum Ligarivalen VfV Hildesheim. Dort wartet wieder ein Treubunder, besser gesagt Ex-Treubunder, auf den LSK. Goalgetter Tim Franke wechselte bekanntlich vor drei Wochen vom MTV in die Domstadt, und kam gestern beim 3:0 Heimsieg des VfV Borusia 09 gegen den 1.FC Germ. Egestorf-Langreder zu einem Kurzeinsatz. Er wird sich sicherlich freuen, zumal er auch in der A-Jugend für den LSK auflief.

Sollte der LSK in Hildesheim gewinnen und das nachfolgende Halbfinale auch, das erst am 17. April 2017 stattfindet, steht er im Endspiel (27. Mai 2017) und hat sich für die 1. DFB-Pokalrunde 2017/18 qualifiziert.

Auch für Treubund geht dann die Pokalrunde eine Etage tiefer weiter. Im Bezirkspokal holt er sein Achtelfinale beim TuS Bodenteich-Bezwinger TSV Gellersen nach.

Viertelfinals im Krombacher NFV-Pokal

TSV Havelse – BSV Rehden
Sieger VfL Oldenburg/VfL Osnabrück – SSV Jeddeloh
VfV Borussia 06 Hildesheim – Lüeburger SK
Sieger Wunstorf/Drochtersen – Arminia Hannover

25.07.2016

TuS Sulingen schafft die Sensation –Landesligist schlägt Regionalliga-Aufsteiger Lupo Martini Wolfsburg mit 3:0 – Rehden bezwingt VfB Oldenburg durch Magouhi-Tor – Lüneburg-Derby dank George Kelbel perfekt – 1. Runde wird am Mittwoch abgeschlossen

Perfekt ist das Lüneburg-Achtelfinal-Derby.

Landesligist MTV Treubund kegelte auf eigener Anlage das klassenhöhere Team von BW Bornreihe mit 2:0 (1:0) hochverdient aus dem Wettbewerb. Die junge MTV-Mannschaft ging durch Max Ratzeburg auf Vorarbeit durch Christian Martin, letzte Saison beide noch A-Junioren, mit 1:0 (23.) in Führung. Spätestens jetzt legten die jungen Lüneburger den Anfangsrespekt ab. Und nach dem 2:0 Kopfballtreffer (49.) durch Nino Pinnow Karus bestand nie mehr die Gefahr, dass das Spiel sich noch drehen könnte.

Regionalligist LSK Hansa nahm die Auswärtshürde beim TB Uphusen mit 3:1 (0:0). Allerdings fielen die siegbringenden Treffer erst in der 88. Minute bzw. in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Gefeierter Mann war George Kelbel, der alle drei LSK-Treffer erzielte. Den ersten drei Minuten nach Wiederanpfiff. Uphusens zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer schoss Benjamin Ciosanski (56.).

 Zusammenfassung der anderen Spiele>>

22.07.2016

Krombacher-NFV-Pokal: Lüneburger Derby möglich

Seit 2010 wird der niedersächsische Pokalwettbewerb der Herren als Krombacher Niedersachsenpokal ausgespielt. An wen überreicht NFV-Präsident Rothmund dieses Mal den Pokal?

Mit drei Partien startet morgen der Krombacher Niedersachsenpokal, die niedersächsische Pokalsaison 2016/17 der Herren auf Verbandsebene. Um 16 Uhr empfängt Landesliga-Aufsteiger KSV Vahdet Salzgitter den Oberligisten 1. FC Wunstorf. Zeitgleich findet im Braunschweiger Prinzenpark das Oberliga-Duell zwischen den Freien Turnern und Arminia Hannover statt. Um 17 Uhr ertönt der Anpfiff in Northeim, wo sich die gastgebende Eintracht mit der Spielvereinigung Göttingen 07 misst. Dieses Duell gab es bereits in der vergangenen Pokalsaison; damals siegte Göttingen auf eigenem Platz mit 3:0.

Acht Partien stehen am Sonntag auf dem Programm. Das Schlagerspiel steigt dabei ab 15 Uhr in Rehden. Dort trifft der BSV auf den Regionalliga-Rivalen VfB Oldenburg. Der VfB erreichte zuletzt drei Mal in Folge das Halbfinale im Krombacher Niedersachsenpokal, zog aber jeweils den Kürzeren.  

Abgeschlossen wird die erste Runde am Mittwoch, 27. Juli, mit den Partien SC Spelle/Venhaus – BV Cloppenburg und MTV Gifhorn – TSV Havelse.  

Die beiden Finalisten der vergangenen Pokalsaison und Teilnehmer am DFB-Pokal, Titelverteidiger SV Drochtersen/Assel und 1. FC Germania Egestorf/Langreder, erhielten ebenso wie Drittligist VfL Osnabrück ein Freilos und steigen erst im Achtelfinale ins Pokalgeschehen ein. Dieses ist für den 30. und 31. Juli terminiert.

Sollten der MTV Treubund (daheim gegen Bornreihe) und der LSK Hansa (in Uphusen) ihre Erstrundenpartien erfolgreich bestreiten, kommt es in der Runde der letzten 16 Teams zum Lüneburg-Derby. Auch dies ergab die Auslosung, die Corinna Hedt (Verbandsschiedsrichterausschuss) auf dem Oberliga-Staffeltag in Barsinghausen am 9. Juli vorgenommen hatte.

2016 überreichte NFV-Präsident Karl Rothmund die begehrte Trophäe an die Spielvereinigung Drochtersen/Assel. Fotos: NFV/maf

1. Runde

Samstag, 23. Juli, 16 Uhr

KSV Vahdet Salzgitter – 1. FC Wunstorf

FT Braunschweig – Arminia Hannover

Eintracht Northeim – SVG Göttingen 07 (17 Uhr)

Sonntag, 24. Juli, 15 Uhr

BSV Rehden – VfB Oldenburg

Vorwärts Nordhorn – SV Meppen

TuS Bersenbrück – SSV Jeddeloh

VfL Oldenburg – Heeslinger SC

TuS Sulingen – Lupo Martini Wolfsburg

HSC Hannover – VfV Borussia 06 Hildesheim

TB Uphusen – Lüneburger SK Hansa

MTV Treubund Lüneburg – BW Bornreihe

Mittwoch, 27. Juli

SC Spelle/V. – BV Cloppenburg (19.15 Uhr)

MTV Gifhorn – TSV Havelse (19.30 Uhr)

Freilose: VfL Osnabrück, SV Drochtersen/Assel, 1. FC Germania Egestorf/Langreder.

 

Achtelfinale (30./31. Juli)

VfL Oldenburg/Heeslinger SC – VfL Osnabrück

HSC Hannover/VfV Bor. Hildesheim – 1. FC Germania Egestorf/L.

KSV Vahdet Salzgitter/1. FC Wunstorf – SV Drochtersen/A.

MTV Treub. Lüneburg/BW Bornreihe –TB Uphusen/LSK Hansa

TuS Bersenbrück/SSV Jeddeloh – Spelle/V./BV Cloppenburg

BSV Rehden/VfB Oldenburg -  Vorwärts Nordhorn/SV Meppen

TuS Sulingen/Lupo M. Wolfsburg – MTV Gifhorn/TSV Havelse

FT Braunschweig/A. Hannover – E. Northeim/SVG Göttingen 07

Weitere Termine: 10. August (Viertelfinale), 17. April 2017 (Halbfinale), 27. Mai 2017 (Finale)

Anmerkung: Die Achtelfinalspiele mit Beteiligung von Regionalligisten finden nicht am Wochenende des 30./31. Juli statt, da an diesem Termin der 1. Spieltag dieser Liga ist. Deshalb werden die Partien mit Regionalliga-Beteiligung am 3. oder 10. August ausgetragen.

Seite zuletzt aktualisiert am: 12.11.2018

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