13.06.2017

Avacon-Cup: Erster Titel für Stützpunktteam der NFV-Kreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg - - Vorletzter Bentheim beste Mannschaft des zweiten Tages - Hannover 96 bleibt als einziger Teilnehmer ohne Niederlage

Avacon-Pressesprecherin Corinna Hinkel und Walter Fricke (hintere Reihe von links), Vorsitzender des NFV-Jugendausschusses, gratulierten dem Stützpunkt Ilmenau zum Gewinn des Avacon-Cup. Organisiert wurde der Wettbewerb von NFV-Referatsleiter Helge Kristeleit. Das Siegerteam, stehend v. l.: Johanna Wende, Rig Bartsch, Niclas Dühring, Mika Schmidt, Justin Krumböhmer, Marlon Schriever, Michael Wandtke, Patrick Wende; knieend v. l.: Lasse Martin, René Adler, Tammo Aue, Marvin Steinke, Tim Hirsemann und Tim Kiepke.

Der Stützpunkt Ilmenau, an dem die größten Talente der NFV-Kreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg gefördert werden, hat zum ersten Mal die niedersächsische 13-Meisterschaft auf dem Feld gewonnen, die als Avacon-Cup ausgetragen wird.

Im zweitägigen Barsinghäuser Endrundenturnier verwies das Team der Trainer Michael Wandtke und Patrick Wende neun weitere Mannschaften auf die Plätze. Silber sicherte sich Vorjahressieger VfL Osnabrück vor Hannover 96, das als einzige Mannschaft zwar ohne Niederlage blieb, aber gleich fünf Mal nicht über ein Unentschieden hinaus kam.

Der Turniererfolg der Talente aus Lüneburg und Lüchow-Dannenberg hatte sich bereits am gestrigen Auftaktabend abgezeichnet. Mit vier Siegen aus den ersten fünf Spielrunden übernachtete Ilmenau auf Platz eins – mit drei Punkten Vorsprung auf Diepholz (Stützpunkt Sulingen) und Hannover 96. Am heutigen Finaltag vertraute das Trainerduo Wandtke/Wende auf eine kompakte Defensive um Torhüterin Johanna Wende – dem einzigen Mädchen in der Endrunde. Die Rechnung ging auf, denn gleich drei Mal verließ Lüneburg/Lüchow-Dannenberg mit einem 0:0 das Feld. Nach vorne wäre durchaus mehr drin gewesen; so verschoss Niclas Dühring (SV Scharnebeck), insgesamt der herausragende Spieler seines Teams, beim torlosen Remis gegen Hannover 96 einen Achtmeter.

Als entscheidend erwies sich letzten Endes der einzige Erfolg am zweiten Tag, der mit 3:0 gegen Diepholz deutlich ausfiel. Alle drei Treffer erzielte dabei Niclas Dühring. Hinzu kam die Schützenhilfe des Teams aus Bentheim (Stützpunkt Nordhorn), das den inzwischen ärgsten Widersacher aus Osnabrück überraschend in der neunten und letzten Spielrunde mit 2:1 bezwang. Damit krönte Bentheim seinen guten zweiten Turniertag, an dem sich die Truppe der Trainer Friedhelm Dove und Martin Hermeling auch endlich durch Ergebnisse belohnte. Denn am Auftaktabend hatte Bentheim in seinen fünf Spielen jeweils technisch anspruchsvollen Kombinationsfußball geboten, stand am Ende aber jeweils als Verlierer da. Den null Punkten am Tag eins folgten deren neun am Tag zwei – gemeinsam mit dem VfL Osnabrück die beste Ausbeute am Finaltag. Dennoch kamen die Bentheimer im Endklassement nicht mehr über den vorletzten Rang hinaus.

Diepholz, der VfL Wolfsburg und Oldenburg-Land/Delmenhorst (Stützpunkt Ganderkesee) blieben am Finaltag ohne einen einzigen Torerfolg und rutschten ab – Diepholz von Rang zwei auf sieben, Wolfsburg von vier auf sechs und Oldenburg von sieben auf zehn. Dagegen verbesserte sich Emden/Leer (Stützpunkt Hesel/Holtland) mit sieben Punkten am zweiten Tag in der Abschlusstabelle vom neunten auf den fünften Tabellenplatz – ein toller Erfolg für diesen Stützpunkt.

Die zehn Endrundenteilnehmer trafen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ in neun Spielrunden aufeinander. Jede Partie ging über 15 Minuten. Am Avacon-Cup 2017 nahmen die D-Junioren-Auswahlteams (Jahrgang 1.1.2004 = U 13) der 36 niedersächsischen Stützpunkte sowie die Mannschaften der Leistungszentren von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig und VfL Osnabrück teil. Neu war dabei das Format des Feldturnieres. Hatten sich die Endrundenteilnehmer bisher auf Ebene der drei Stützpunktbereiche Südost, West und Nordost qualifiziert, so stellten sich in diesem Jahr erstmals alle 40 Teams zur zentralen Sichtung im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion vor. Und zwar in fünf Vorrundengruppen mit je acht Mannschaften, von denen jeweils die beiden Gruppenbesten das Finalticket lösten.

Sein Turnier für U 13-Auswahlteams richtet der NFV seit 1992 aus. Seit 2004 unterstützt der Energiedienstleister Avacon, dessen Pressesprecherin Corinna Hinkel zusammen mit Walter Fricke (Vorsitzender des NFV-Jugendausschusses) die Siegerehrung vornahm, den Wettbewerb.

Avacon-Cup Ergebnisse des Endrundenturniers

 


Die Siegerteams seit 1992

1992 Hannover-Land
1993 Hildesheim
1994 Emsland
1995 Emsland
1996 Hannover-Land
1997 Vechta 1
998 Hannover-Stadt
1999 Hannover-Stadt
2000 Vechta
2001 Braunschweig
2002 Oldenburg-Stadt
2003 Stützpunkt Stade (NFV-Kreis Stade)
2004 Stützpunkt Langen (NFV-Kreis Cuxhaven)
2005 Stützpunkt Vechta-Bakum (NFV-Kreis Vechta)
2006 Stützpunkt Beldhausen (NFV-Kreis Bentheim)
2007 Stützpunkt Hollage (NFV-Kreise Osnabrück-Stadt und Land, BereichSüd)
2008 Leistungszentrum VfL Wolfsburg
2009 Stützpunkt Hollage (NFV-Kreise Osnabrück-Stadt und Land, BereichSüd)
2010 Leistungszentrum Hannover 96
2011 Stützpunkt Ganderkesee (Oldenburg-Land, OL-Stadt, Delmenhorst)
2012 Leistungszentrum Hannover 96
2013 Leistungszentrum Hannover 96
2014 Stützpunkt Sögel (Emsland-Nord)
2015 Ausfall (aufgrund Hitzewelle)
2016 Leistungszentrum VfL Osnabrück
2017 Stützpunkt Ilmenau (NFV-Kreise Lüneburg/Lüchow-Dannenberg

Lüneburg/Lüchow-Dannenberg (Stützpunkt Ilmenau): Johanna Wende (SV Emmendorf), René Adler, Tammo Aue, Rig Bartsch, Tim Hirsemann, Justin Krumböhmer, Marvin Steinke (alle MTV Lüneburg), Lasse Martin, Mika Schmidt (beide TSV Adendorf), Tim Kiepke, Marlon Schriever (beide Lüneburger SK), Niclas Dühring (SV Scharnebeck). Trainer: Michael Wandtke, Patrick Wende.

01.06.2017

Endrunde mit dem VfL Osnabrück und Bentheim

Die Endrunde um den Avacon-Cup der D-Junioren ist komplett. Als letzte Teilnehmer qualifizierten sich jetzt in Vorrundengruppe 5 die Mannschaft vom Leistungszentrum des VfL Osnabrück und die Stützpunktauswahl Bentheim für das Finalturnier, das am 12. und 13. Juni in Barsinghausen ausgetragen wird. Bereits zuvor hatten Diepholz, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Aurich, Oldenburg-Land/Delmenhorst, VfL Wolfsburg, Leer/Emden, Rotenburg und Hannover 96 die Tickets für die Endrunde gelöst.

Während die Osnabrücker bereits nach fünf von sieben Spielrunden der Gruppe 5 nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängen waren, zog das Team vom Stützpunkt Nordhorn eine Runde später nach. Der VfL, der am Ende alle sieben Begegnungen gewonnen hatte, erhielt sich also die Chance, den im Vorjahr gewonnenen Titel zu verteidigen. Die Bentheimer, die Niederlagen gegen Osnabrück (0:1) und Osterode/Nordharz-Süd (2:3) einstecken mussten, hatten 2006 schon einmal ein Siegerteam beim Avacon-Cup stellen können.

Die Ergebnisse der Gruppe 5
1. Spieltag: Hannover-West – Helmstedt/Wolfsburg 1:1, VfL Osnabrück – Cuxhaven 2:0, Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven – Osterode/Nordharz-Süd 0:1, Bentheim – Uelzen/Heidekreis 3:1, Helmstedt/Wolfsburg – VfL Osnabrück 0:4, Osterode/Nordharz-Süd – Hannover-West 0:0, Cuxhaven – Bentheim 0:2, Uelzen/Heidekreis – Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven 2:0, Helmstedt/Wolfsburg – Osterode/Nordharz-Süd 2:0, VfL Osnabrück – Bentheim 1:0, Hannover-West – Uelzen/Heidekreis 3:1, Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven – Cuxhaven 1:2

2. Spieltag: Osterode/Nordharz-Süd – VfL Osnabrück 0:3, Uelzen/Heidekreis – Helmstedt/Wolfsburg 1:1, Cuxhaven – Hannover-West 0:2, Bentheim – Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven 2:0, Osterode/Nordharz-Süd – Uelzen/Heidekreis 1:1, Helmstedt/Wolfsburg – Cuxhaven 1:1, VfL Osnabrück – Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven 2:1, Hannover-West – Bentheim 0:1, Cuxhaven – Osterode/Nordharz-Süd 0:1, Uelzen/Heidekreis – VfL Osnabrück 1:2, Bentheim – Helmstedt/Wolfsburg 1:0, Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven – Hannover-West 0:3, Uelzen/Heidekreis – Cuxhaven 0:3, Osterode/Nordharz-Süd – Bentheim 3:2, Hannover-West – VfL Osnabrück 0:2, Helmstedt/Wolfsburg – Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven 3:3

Die Tabelle: 1. VfL Osnabrück (16:2 Tore, 21 Punkte), 2. Bentheim (11:5 Tore, 15 Punkte), 3. Hannover-West (9:5 Tore, 11 Punkte), 4. Osterode/Nordharz-Süd (6:8 Tore, 11 Punkte), 5. Helmstedt/Wolfsburg (8:11 Tore, 7 Punkte), 6. Cuxhaven (6:9 Tore, 7 Punkte), 7. Uelzen/Heidekreis (7:13 Tore, 5 Punkte), 8. Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven (5:15 Tore, 1 Punkt)

Stützpunktauswahl Uelzen/Heidekreis (Stützpunkt Munster): Nicolas-Richard Bläß, Lennart Penz (beide JSG Holdenstedt/G/W), Cedric Grabow, Silas Rathay, Ümit Temizbas (alle Teutonia Uelzen), Tom Höller (SVN Dushorn), Felix Lüdemann (JSG Aue-Lehmke), David Waigel (JSG Munster-Breloh), Tjerk Röttjer (TSV Dorfmark), Neil Bartels (VfB Vorbrück Walsrode), Jesse Ossadnik (SV Viktoria Rethem). Trainer: Jörg Scholz, Hans-Jürgen Hellfritz.

30.05.2017

Endrunde mit Rotenburg und Hannover 96

Die 0:2-Niederlage in ihrem zweiten Spiel gegen Emsland-Nord ist den Jungs vom Stützpunkt Zeven nicht zum Verhängnis geworden. Denn die Auswahl von Trainer Mirko Friedrich gewann im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion ihre sechs weiteren Partien und sicherte sich damit den Turniersieg in der 4. Qualifikationsrunde des Avacon-Cups der D-Junioren.

Minimalismus pur: Sechs Mal reichte ein Ein-Tore-Vorsprung zum „Dreier“, fünf Mal hieß der Endstand 1:0 für die Stützpunktauswahl Rotenburg. Darunter war auch der entscheidende Erfolg gegen die ärgsten Verfolger von Hannover 96, die sich als Zweiter aber ebenso die Fahrkarte zur Endrunde sicherten, die am 12. und 13. Juni wiederum in Barsinghausen ausgetragen wird.

96, das schon drei Mal ein Siegerteam beim Avacon-Cup stellen konnte, hätte in seinem vorletzten Spiel gegen Rotenburg ein Unentschieden gereicht, um die Tabellenspitze zu verteidigen. Doch die Rotenburger setzten voll auf die Karte Sieg und gewannen am Ende nicht unverdient. Nun sollte sich für 96 rächen, dass es in seinem Auftaktspiel gegen Harburg nur ein mageres 0:0 erzielt hatte. Denn bei einem Sieg gegen die Mannschaft vom Stützpunkt Winsen wären die Hannoveraner trotz der Niederlage gegen Rotenburg aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses noch immer Tabellenführer geblieben.

Rotenburg und Hannover 96 sind die Mannschaften sieben und acht, die sich nach Diepholz, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Aurich, Oldenburg-Land/Delmenhorst, VfL Wolfsburg und Leer/Emden für die Endrunde qualifiziert haben. Die weiteren zwei Teilnehmer werden in der Vorrundengruppe 5 ermittelt, die am 31. Mai und 1. Juni ausgespielt wird.

Die Ergebnisse der Gruppe 4
1. Spieltag: Hameln – Peine 1:1, Hannover 96 – Harburg 0:0, Emsland-Nord – Wolfenbüttel/Salzgitter 0:0, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt – Rotenburg 1:2, Peine – Hannover 96 0:3, Wolfenbüttel/Salzgitter – Hameln 1:1, Harburg – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 0:1, Rotenburg – Emsland-Nord 0:2, Peine – Wolfenbüttel/Salzgitter 0:1, Hannover 96 – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 4:1, Hameln – Rotenburg 0:1, Emsland-Nord – Harburg 0:1

2. Spieltag: Wolfenbüttel/Salzgitter – Hannover 96 0:3, Rotenburg – Peine 1:0, Harburg – Hameln 0:0, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt – Emsland-Nord 1:2, Wolfenbüttel/Salzgitter – Rotenburg 0:1, Peine – Harburg 0:1, Hannover 96 – Emsland-Nord 2:1, Hameln – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 1:1, Harburg – Wolfenbüttel/Salzgitter 3:0, Rotenburg – Hannover 96 1:0, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt – Peine 0:1, Emsland-Nord – Hameln 2:0, Rotenburg – Harburg 1:0, Wolfenbüttel/Salzgitter – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 0:2, Hameln – Hannover 96 0:1, Peine – Emsland-Nord 2:0

Die Tabelle: 1. Rotenburg (7:3 Tore, 18 Punkte), 2. Hannover 96 (13:3 Tore, 16 Punkte), 3. Harburg (5:2 Tore, 10 Punkte), 4. Emsland-Nord (7:6 Tore, 10 Punkte), 5. Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt (7:10 Tore, 7 Punkte), 6. Peine (4:7 Tore, 7 Punkte), 7. Wolfenbüttel/Salzgitter (2:10 Tore, 5 Punkte), 8. Hameln (3:7 Tore, 4 Punkte)

19.05.2017

Endrunde mit VfL Wolfsburg und Leer/Emden

Das Team des Leistungszentrums vom VfL Wolfsburg ist im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion souverän durch die 3. Qualifikationsrunde des Avacon-Cups der D-Junioren marschiert. Die Mannschaft von Marc Wilhahn brachte den Turniersieg frühzeitig unter Dach und Fach, kassierte in sieben Spielen keinen einzigen Gegentreffer und leistete sich am zweiten Spieltag lediglich zwei torlose Unentschieden gegen Stade und Celle.

Spannender verlief der Kampf um den zweiten Platz, der ebenfalls zur Teilnahme an der Endrunde berechtigt, die am 12. und 13. Juni wiederum in Barsinghausen ausgetragen wird. Hier setzte sich nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen die Stützpunktauswahl Leer/Emden vom Stützpunkt Hesel-Holtland aufgrund der um einen Treffer besseren Tordifferenz vor dem Cloppenburger Team vom Stützpunkt Lastrup durch, obwohl die Cloppenburger den direkten Vergleich mit 2:0 zu ihren Gunsten entschieden hatten. Das Nachsehen hatte letztlich auch die Emsland-Süd-Auswahl, die mit einem Punkt Rückstand ins Ziel kam.

Obwohl kein Sieg und kein einziges Törchen gelang, landete Celle nach fünf torlosen Unentschieden und zwei 0:2-Niederlagen auf dem vorletzten Platz und überließ die rote Laterne den Stadern, die drei Mal unentschieden spielten. Der VfL Wolfsburg und Leer/Emden sind die Mannschaften fünf und sechs, die sich nach Diepholz, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Aurich und Oldenburg-Land/Delmenhorst für die Endrunde qualifiziert werden. Die weiteren vier Teilnehmer werden in zwei weiteren Vorrundengruppen ermittelt.

1. Spieltag: Braunschweig – Gifhorn 0:1, VfL Wolfsburg – Emsland-Süd 4:0, Leer/Emden – Stade 2:0, Cloppenburg – Celle 0:0, Gifhorn – VfL Wolfsburg 0:2, Stade – Braunschweig 1:3, Emsland-Süd – Cloppenburg 1:0, Celle – Leer/Emden 0:2, Gifhorn – Stade 1:1, VfL Wolfsburg – Cloppenburg 1:0, Braunschweig – Celle 0:0, Leer/Emden – Emsland-Süd 1:1

2. Spieltag: Stade – VfL Wolfsburg 0:0, Celle – Gifhorn 0:0, Emsland-Süd – Braunschweig 0:2, Cloppenburg – Leer/Emden 2:0, Stade – Celle 0:0, Gifhorn – Emsland-Süd 1:0, VfL Wolfsburg – Leer/Emden 1:0, Braunschweig – Cloppenburg 1:2, Emsland-Süd – Stade 2:0, Celle – VfL Wolfsburg 0:0, Cloppenburg – Gifhorn 0:0, Leer/Emden – Braunschweig 0:0, Celle – Emsland-Süd 0:2, Stade – Cloppenburg 0:1, Braunschweig – VfL Wolfsburg 0:2, Gifhorn – Leer/Emden 0:2

Die Tabelle: 1. VfL Wolfsburg (10:0 Tore, 17 Punkte), 2. Leer/Emden (7:4, 11), 3. Cloppenburg (5:3, 11), 4. Emsland-Süd (6:8, 10), 5. Gifhorn (3:5, 9), 6. Braunschweig (6:6, 8), 7. Celle (0:4, 7), 8. Stade (2:9, 3)

09.05.2017

Endrunde mit Diepholz und Lüneburg/Lüchow-Dannenberg

Stützpunktauswahl Lüneburg/Lüchow-Dannenberg (Stützpunkt Ilmenau): o.v.l. Trainer Patrick Wende, Tammo Aue ( MTV Lüneburg), Marlon Schriever ( Lüneburger SK), Justin Krumböhmer, (MTV Lüneburg ), Mika Schmidt (TSV Adendorf), Marvin Steinke (MTV Lüneburg), Niclas Dühring (SV Scharnebeck), Rig Bartsch (MTV Lüneburg), Trainer: Michael Wandtke; u.v.l. Rene Adler ,Tim Hirsemann (beide MTV Lüneburg), Tim Kiepke (VFL Lüneburg), Johanna Wende (SV Emmendorf) u. Lasse Martin ( TSV Adendorf)

Spannender Verlauf der 2. Qualifikationsrunde des Avacon-Cups der D-Junioren, die jetzt im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion ausgetragen wurde. Während die ungeschlagene Kreisauswahl aus Diepholz frühzeitig als Turniersieger feststand, konnte die Lüneburger/Lüchow-Dannenberger Auswahl vom Stützpunkt Ilmenau in der letzten Spielrunde die Auswahl aus Göttingen noch vom zweiten Platz verdrängen und sich wie Diepholz für die Endrunde qualifizieren. Bereits zuvor hatten sich in Gruppe 1 die Teams aus Aurich und Oldenburg-Land/Delmenhorst für die Endrunde qualifiziert, die am 12. und 13. Juni ebenfalls in Barsinghausen ausgetragen wird.

Das Nachsehen hatten in Gruppe 2 am Ende die Mannschaften aus Vechta und Göttingen. Mit einem Punkt Rückstand auf Lüneburg/Lüchow-Dannenberg verpassten sie die Endrunde nur knapp.

Die Ergebnisse der Gruppe 2

1. Spieltag: Göttingen – Northeim/Einbeck 4:2, Ammerland/Wesermarsch/-Oldenburg-Stadt – Osterholz/Verden 5:1, Vechta – Diepholz 1:1, Osnabrück-Land (Nord) – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 1:0, Northeim/Einbeck – Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt 1:0, Diepholz – Göttingen 2:1, Osterholz/Verden – Osnabrück-Land (Nord) 1:0, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Vechta 3:0, Northeim/Einbeck – Diepholz 0:5, Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt – Osnabrück-Land (Nord) 1:0, Göttingen – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 0:3,Vechta – Osterholz/Verden 6:0

2. Spieltag: Diepholz – Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt 1:0, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Northeim/Einbeck 4:0, Osterholz/Verden – Göttingen 0:1, Osnabrück-Land (Nord) – Vechta 0:2, Diepholz – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 1:1, Northeim/Einbeck – Osterholz/Verden 0:3, Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt – Vechta 1:4, Göttingen – Osnabrück-Land (Nord) 2:0, Osterholz/Verden – Diepholz 0:1, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt 0:0, Osnabrück-Land (Nord) – Northeim/Einbeck 1:0, Vechta – Göttingen 0:1, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Osterholz/Verden 2:0, Diepholz – Osnabrück-Land (Nord) 3:0, Göttingen – Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt 0:0, Northeim/Einbeck – Vechta 0:2

Die Tabelle: 1. Diepholz (14:3 Tore, 17 Punkte), 2. Lüneburg/Lüchow-Dannenberg: (13:2 Tore, 14 Punkte), 3. Vechta (15:6 Tore, 13 Punkte), 4. Göttingen (9:7 Tore, 12 Punkte), 5. Osnabrück-Land-Nord (3:8 Tore, 9 Punkte), 6. Osterholz/Verden (5:15 Tore, 6 Punkte), 7. Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt (6:8 Tore, 5 Punkte), 8. Northeim/Einbeck (3:19 Tore, 3 Punkte)

Stützpunktauswahl Lüneburg/Lüchow-Dannenberg (Stützpunkt Ilmenau): Tim Hirsemann, Justin Krumböhmer, Rig Bartsch, Rene Adler, Tammo Aue, Marvin Steinke (alle MTV Lüneburg), Tim Kiepke, Marlon Schriever (beide Lüneburger SK), Mika Schmidt, Lasse Martin (beide TSV Adendorf), Niclas Dühring (SV Scharnebeck), Johanna Wende (SV Emmendorf); Trainer: Michael Wandtke

03.05.2017

Endrunde mit Aurich und Oldenburg-Land/Delmenhorst

Das war eine gelungene Auftaktveranstaltung. Am gestrigen Dienstagabend sowie am heutigen Vormittag ist im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion die 1. Qualifikationsrunde des Avacon-Cups ausgetragen worden. Strahlende Sieger waren die Teams aus Aurich und Oldenburg-Land/Delmenhorst, die sich für die Endrunde qualifizieren konnten, die am 12. und 13. Juni ebenfalls in Barsinghausen ausgetragen wird.

Zwar behauptete sich das Team aus Oldenburg-Land/Delmenhorst im direkten Vergleich mit Aurich mit 1:0, musste dem Gegner auf dem Treppchen aber aufgrund der um ein Tor schlechteren Tordifferenz den Vortritt lassen. Denn Oldenburg-Land/Delmenhorst wiederum hatte seine einzige Niederlage ebenfalls mit 0:1 überraschend gegen Schaumburg erlitten.

„Die Losfee war dieses Jahr nicht gerade gnädig mit uns, denn wir haben eine enorm schwere Gruppe erwischt", hatte Christian Menzel, Trainer vom Team des Leistungszentrums von Eintracht Braunschweig im Vorfeld des Turniers auf der Homepage seines Vereins geunkt. Er sollte Recht behalten. Eintracht, die sich unbedingt für das Finale qualifizieren wollte, belegte mit sieben Punkten Rückstand auf das Duo an der Tabellenspitze am Ende Rang 3.

Die D-Junioren-Auswahlteams (Jahrgang 1.1.2004 = U13) der 36 niedersächsischen Stützpunkte sowie die Mannschaften der Leistungszentren vom VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig, Hannover 96 und dem VfL Osnabrück spielen auch 2017 das Sichtungsturnier um den Avacon-Cup aus.

Zunächst werden im Mai im Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion fünf Vorrundengruppen mit je acht Mannschaften ausgetragen, deren beiden jeweils erstplatzierten Mannschaften sich für die Endrunde qualifizieren, die am 12. und 13. Juni in Barsinghausen ausgetragen wird. Die zweitägigen Vorrundengruppen werden am ersten Spieltag von 17.30 bis ca. 18.50 Uhr ausgespielt. Der zweite Spieltag findet von 10.30 Uhr bis ca. 12.20 Uhr statt.

Seit 1992 richtet der NFV sein Turnier für U 13-Auswahlteams aus. Zunächst stellten die 47 NFV-Kreise die teilnehmenden Mannschaften, seit Einführung der DFB-Stützpunkte nehmen die Kreisauswahlteams der 36 Stützpunkte sowie die Leistungszentren von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig und dem VfL Osnabrück an dem Wettbewerb für D-Junioren teil. Seit 2004 engagiert sich Energiedienstleister Avacon für den Wettbewerb, der seitdem unter dem Namen Avacon-Cup ausgetragen wird.

Die Ergebnisse der Gruppe 1
1. Spieltag:
Hannover-Ost – Hildesheim 1:0, Eintracht Braunschweig – Hannover-Stadt 3:0, Aurich – Schaumburg 3:0, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Nienburg 1:0, Hildesheim – Eintracht Braunschweig 0:2, Schaumburg – Hannover-Ost 0:0, Hannover-Stadt – Oldenburg-Land/Delmenhorst 0:3, Nienburg – Aurich 1:3, Hildesheim – Schaumburg 1:0, Eintracht Braunschweig – Oldenburg-Land/Delmenhorst 0:3, Hannover-Ost – Nienburg 1:1, Aurich – Hannover-Stadt 4:1
2. Spieltag:
Schaumburg – Eintracht Braunschweig 0:0, Nienburg – Hildesheim 0:1, Hannover-Stadt – Hannover-Ost 0:1, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Aurich 1:0, Schaumburg – Nienburg 1:0, Hildesheim – Hannover-Stadt 0:0, Eintracht Braunschweig – Aurich 0:1, Hannover-Ost – Oldenburg-Land/Delmenhorst 0:1, Hannover-Stadt – Schaumburg 0:0, Nienburg – Eintracht Braunschweig 1:1, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Hildesheim 0:0, Aurich – Hannover-Ost 2:1, Nienburg – Hannover-Stadt 0:2, Schaumburg – Oldenburg-Land/Delmenhorst 1:0, Hannover-Ost – Eintracht Braunschweig 0:0, Hildesheim – Aurich 0:0

Die Tabelle:
1. Aurich (13:4 Tore, 16 Punkte), 2. Oldenburg-Land/Delmenhorst (9:1 Tore, 16 Punkte), 3. Eintracht Braunschweig (6:5 Tore, 9 Punkte), 4. Hannover-Ost (4:4 Tore, 9 Punkte), 5. Hildesheim (2:3 Tore, 9 Punkte), 6. Schaumburg (2:4 Tore, 9 Punkte), 7. Hannover-Stadt (3:11 Tore, 5 Punkte), 8. Nienburg (3:10 Tore, 2 Punkte)

Die weiteren Vorrundengruppen:

Gruppe 2, 8. bis 9. Mai: Göttingen, Northeim-Einbeck, Diepholz, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Osterholz/Verden, Osnabrück-Land-Nord, Vechta, Ammerland/Wesermarsch/Oldenburg-Stadt

Gruppe 3, 15. bis 16. Mai: Braunschweig, Gifhorn, Stade, Celle, Emsland-Süd, Cloppenburg, Leer/Emden, VfL Wolfsburg

Gruppe 4, 29. bis 30. Mai: Hameln, Peine, Wolfenbüttel/Salzgitter, Rotenburg, Harburg, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt, Emsland-Nord, Hannover 96

Gruppe 5, 31. Mai bis 1. Juni: Hannover-West, Helmstedt, Osterode/Nordharz-Süd, Uelzen/Heidekreis, Cuxhaven, Bentheim, Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven, VfL Osnabrück

Die Siegerteams seit 1992 D-Junioren

1992 Hannover-Land
1993 Hildesheim
1994 Emsland
1995 Emsland
1996 Hannover-Land
1997 Vechta
1998 Hannover-Stadt
1999 Hannover-Stadt
2000 Vechta
2001 Braunschweig
2002 Oldenburg-Stadt
2003 Stützpunkt Stade (NFV-Kreis Stade)
2004 Stützpunkt Langen (NFV-Kreis Cuxhaven)
2005 Stützpunkt Vechta-Bakum (NFV-Kreis Vechta)
2006 Stützpunkt Beldhausen (NFV-Kreis Bentheim)
2007 Stützpunkt Hollage (NFV-Kreise Osnabrück-Stadt und Land, BereichSüd)
2008 Leistungszentrum VfL Wolfsburg
2009 Stützpunkt Hollage (NFV-Kreise Osnabrück-Stadt und Land, BereichSüd)
2010 Leistungszentrum Hannover 96
2011 Stützpunkt Ganderkesee (NFV-Kreise Oldenburg-Land, Oldenburg-Stadt, Delmenhorst)
2012 Leistungszentrum Hannover 96
2013 Leistungszentrum Hannover 96
2014 Stützpunkt Sögel (Emsland-Nord)
2015 Ausfall (aufgrund Hitzewelle)
2016 Leistungszentrum VfL Osnabrück

Seite zuletzt aktualisiert am: 12.11.2018

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