02.02.2016

VfL Wolfsburg holt zum dritten Mal den Titel

Das Endrundensiegerteam des VfL Wolfsburg: Justin Duda, Simone de Gaetani, Marlon Gangloff, Philip Goros, Malte Istock, Robin Luschert, Marlo Moretti, Marcel Reim, Giosue Tortora. Trainer: Tim Stegmann, Raphael Koletzko. - Foto: Burkhard Neumann

Hannover-Ost bestes Stützpunktteam – Erneut Bronze für VfL Osnabrück – Hintere Plätze für Endrundendebütanten Braunschweig und Rotenburg

Das Leistungszentrum des VfL Wolfsburg hat zum dritten Mal nach 2004 und 2008 den Avacon-Cup gewonnen und ist damit neuer niedersächsischer Hallenmeister der U 13-Junioren. Im Endrundenturnier in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle setzten sich die Grün-Weißen unter acht Mannschaften durch. Silber errang der Stützpunkt Thönse (Hannover-Ost), der sich damit auch den inoffiziellen Titel des niedersächsischen Stützpunktmeisters holte. Bronze ging wie im Vorjahr an das Leistungszentrum des VfL Osnabrück. Vierter wurde Stade vor Hannover-Stadt, Helmstedt/Wolfsburg sowie Braunschweig und Rotenburg, die beide erstmals an der Endrunde zur Ermittlung des niedersächsischen U 13-Hallenmeisters teilnahmen. Für das Finalturnier hatten sich die Sieger der sechs Vorrundengruppen und die beiden besten Gruppenzweiten qualifiziert.

„Wir wollten mutig und dominant auftreten. Das ist uns gelungen. Ausschlaggebend war, dass wir immer unseren Stil beibehalten haben“, bilanzierte VfL-Coach Raphael Koletzko. Zudem sagte er in einer ersten Stellungnahme: „Wir haben jetzt erstmals nach acht Jahren wieder den Titel gewonnen. Aus dieser langen Zeitspanne wird ersichtlich, dass ein solcher Erfolg keineswegs selbstverständlich ist.“ Für die Jungwölfe des Jahrgangs 2003 war der Gewinn des Avacon-Cup zugleich der erste große Turniererfolg in diesem Jahr. Zuvor hatten sie bei Veranstaltungen in Verl (gegen den VfL Bochum) und in Gießen (gegen den FSV Frankfurt) jeweils im Finale verloren.

Mit drei Siegen am Auftaktabend startete der VfL Wolfsburg perfekt in das Turnier. Nachdem auch die vierte Partie gegen Hannover-Stadt (3:2) erfolgreich bestritten wurde, kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Namensvetter aus Osnabrück. Die Entscheidung in dieser Partie resultierte aus der Wolfsburger Spielweise, immer mit „fliegendem Torwart“ zu agieren. In einer Szene konnte dieser den zu ihm zurückgespielten Ball nicht sicher kontrollieren, Osnabrücks Arvon Mulaj nutzte diesen Moment, luchste dem weit aufgerückten Keeper den Ball ab und schob den Ball ins leere Tor zum 1:0-Siegtreffer.

Damit kamen die Lila-Weißen bis auf zwei Zähler an den Spitzenreiter aus Wolfsburg heran und schoben sich mit ihrem nächsten Spiel, das sie durch zwei Treffer von Lukas Etgeton mit 2:0 gegen Rotenburg gewannen, sogar an den „Wölfen“ vorbei. Nun musste die Koletzko-Truppe kontern, tat sich gegen den Stützpunkt Grasleben (Helmstedt/Wolfsburg) aber schwer. Bis zwei Minuten vor dem Abpfiff stand es 0:0 – wäre es dabei geblieben, hätten Wolfsburg und Osnabrück nach jeweils sechs von sieben Spielen punktgleich mit 13 Zählern an der Spitze gelegen. Doch dann traf Robin Luschert unter den Augen von VfL-Cheftrainer Dieter Hecking zum erlösenden 1:0 und damit vorentscheidend zum Titel. Denn nun hatte es Wolfsburg in der Hand, mit einem Sieg im abschließenden Spiel gegen Schlusslicht Rotenburg aus eigener Kraft alles klar zu machen. Eine Aufgabe, die das Team mit 5:0 souverän löste.

Mit Rang zwei bei der vierten Endrundenteilnahme erzielte der Stützpunkt Thönse (Hannover-Ost) die beste Finalplatzierung seiner Geschichte. Entscheidend wirkte sich die Niederlage gegen Wolfsburg (1:2) am Auftaktabend aus. Zudem kam die Truppe gegen Braunschweig und dem VfL Osnabrück nicht über zwei torlose Remis hinaus. Letzteres lieferte die perfekte Steilvorlage für Stade, das im vorletzten Spiel des Finaltages auf Helmstedt/Wolfsburg traf und bei einem Sieg den Dritten Osnabrück und den Zweiten Hannover-Ost noch überflügelt hätte. Doch Torschütze Antek Tersch und seine Kameraden vom Stützpunkt Grasleben erwiesen sich als Spielverderber und gewannen mit 1:0.

Die niedersächsische Hallenmeisterschaft für U 13-Junioren findet seit 1993 statt. Bis einschließlich 2002 nahmen an den Titelkämpfen die Auswahlteams der (damals) 47 NFV-Kreise teil. Seit 2003 besteht das Feld aus den 36 niedersächsischen Stützpunktmannschaften sowie den Leistungszentren der Bundesligisten Hannover 96 und VfL Wolfsburg sowie dem ehemaligen Zweitligisten VfL Osnabrück (seit 2009). Seit 2013 fest dabei ist auch Eintracht Braunschweig, das zuvor 2007 und 2008 eine Mannschaft stellte.

Seit 2004 wird die niedersächsische U 13-Hallenmeisterschaft in Zusammenarbeit mit dem Energiedienstleister Avacon als Avacon-Cup bzw. E.ON Avacon-Cup ausgetragen. In der Turniergeschichte wechselte des Öfteren die Altersbezeichnung (U 12, U 13, U 14), nicht aber der betreffende Jahrgang. Anlässlich der Hallenmeisterschaft stellen sich jeweils jene Spieler zur zentralen Sichtung in Barsinghausen vor, die im Jahr der Titelkämpfe 13 Jahre alt werden. Als Stichtag gilt der 1. Januar (früher 1. August). 2016 wurde der Avacon-Cup von Spielern des Jahrganges 2003 bestritten.

Ergebnisse der Finalrunde:

Nr.SpielpaarungErgebnis 
1. Stade - Hannover-Stadt3:1
2. Helmstedt / Wolfsburg - Rotenburg0:2
3. Braunschweig - VfL Osnabrück0:0
4. Hannover-Land (Ost) - VfL Wolfsburg1:2
5. Hannover-Stadt - Helmstedt / Wolfsburg1:1
6. VfL Osnabrück-Stade1:4
7. Rotenburg-Hannover-Land (Ost)2:5
8. VfL Wolfsburg-Braunschweig2:1
9. Hannover-Stadt-VfL Osnabrück0:1
10. Helmstedt / Wolfsburg-Hannover-Land (Ost)1:2
11. Stade-VfL Wolfsburg0:1
12. Braunschweig-Rotenburg5:2
13. VfL Osnabrück-Helmstedt / Wolfsburg4:1
14. VfL Wolfsburg-Hannover-Stadt3:2
15. Rotenburg-Stade1:2
16. Hannover-Land (Ost)-Braunschweig0:0
17. VfL Osnabrück-VfL Wolfsburg1:0
18. Hannover-Stadt-Rotenburg3:1
19. Helmstedt / Wolfsburg-Braunschweig2:1
20. Stade-Hannover-Land (Ost)0:6
21. Rotenburg-VfL Osnabrück0:2
22. VfL Wolfsburg-Helmstedt / Wolfsburg1:0
23. Hannover-Land (Ost)-Hannover-Stadt1:0
24. Braunschweig-Stade1:3
25. VfL Wolfsburg-Rotenburg5:0
26. VfL Osnabrück-Hannover-Land (Ost)0:0
27. Stade-Helmstedt / Wolfsburg0:1
28. Hannover-Stadt-Braunschweig4:1

 

 Abschlußtabelle der Finalrunde:

Mannschaft Sp. Tore Diff. Pkt
1. VfL Wolfsburg   7 14 : 5 9 18
2. Hannover-Land (Ost)   7 15 : 5 10 14
3. VfL Osnabrück   7 9 : 5 4 14
4. Stade   7 12: 12 0 12
5. Hannover-Stadt   7 11 : 11 0 7
6. Helmstedt / Wolfsburg   7 6 : 11 -5 7
7. Braunschweig 7 9 : 13 -4 5
8. Rotenburg 7 8 : 22 -14 3

26.01.2016

Endrunde mit Hannover-Land-Ost und Helmstedt/Wolfsburg

Stützpunktauswahl Hannover-Land-Ost (Stützpunkt Thönse): Julian Schultheiß (SC Langenhagen), Nico Bahrs, Paul Bock, Amoro Diedhiou, Gabriel Michalek, Jona Renner (alle JFV Calenberger Land), Tim Schustereit, Fabio Di-Michele-Sanchez (alle TSV Godshorn); Trainer und Betreuer: Daniel Henke.

Die Endrunde um den Avacon-Cup 2016 ist komplett. Als letzte Mannschaften qualifizierten sich jetzt das Stützpunktauswahlteam aus Hannover-Land-Ost, das souverän die Vorrundengruppe 6 gewann, sowie das Stützpunktauswahlteam Helmstedt/Wolfsburg, das im Vergleich der Gruppenzweiten Platz 2 belegte. An der Endrunde am 1. und 2. Februar in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle nehmen ferner die Teams der Leistungszentren des VfL Wolfsburg und des VfL Osnabrück sowie die Stützpunktauswahlteams aus Stade, Rotenburg, Hannover-Stadt und Braunschweig als bester Gruppenzweiter teil.

Seriensieger Hannover 96 ausgeschieden

Lange Gesichter gab es am heutigen Vormittag beim Team des Leistungszentrums von Hannover 96. Der Titelverteidiger, der den Avacon-Cup bereits sechs Mal und zuletzt drei Mal in Folge gewann, hat sich nicht für die Endrunde qualifizieren können. Zwar schoss die Mannschaft von Trainer Dennis Hadler in Gruppe 6 die meisten Treffer (29) und kassierte die wenigsten Gegentore (7), stellte zudem mit Marcel Rau (8 Treffer) den Torschützenkönig, doch ein Fehlstart am ersten Turniertag mit nur einem Punkt aus den Spielen gegen Emsland-Süd (2:2) und Hannover-Land-Ost (2:3) war letztlich verantwortlich für das Ausscheiden. Da nutzten auch vier Siege mit 25:2 Toren am zweiten Spieltag nichts mehr.

Nachdem Hannover-Land-Ost bereits am ersten Spieltag also Hannover 96 empfindlich geärgert hatte, war am zweiten Turniertag spätestens nach dem 2:0-Erfolg über Emsland-Süd klar, dass das Team vom Stützpunkt Thönse ganz klarer Favorit auf den Gruppensieg sein würde. Mit zwei weiteren Siegen bestätigten die Spieler von Trainer Daniel Henke dies eindrucksvoll und blieben nach Stade (Sieger Gruppe 1), VfL Osnabrück (Sieger Gruppe 3) und dem VfL Wolfsburg (Sieger Gruppe 4) als vierte Mannschaft in den Gruppenspielen ohne Punktverlust.

Die Ergebnisse der Gruppe 6
Bentheim – Cuxhaven 3:0, Emsland-Süd – Hannover 96 2:2, Hannover-Land-Ost – Northeim/Einbeck 4:1, Diepholz – Bentheim 2:4, Emsland-Süd – Cuxhaven 4:2, Hannover 96 – Hannover-Land-Ost 2:3, Northeim/Einbeck – Bentheim 3:4, Diepholz – Emsland-Süd 4:0, Hannover-Land-Ost – Cuxhaven 3:2, Northeim/Einbeck – Diepholz 0:3, Bentheim – Hannover 96 0:8, Emsland-Süd – Hannover-Land-Ost 0:2, Cuxhaven – Northeim/Einbeck 1:4, Hannover 96 – Diepholz 4:2, Hannover-Land-Ost – Bentheim 3:2, Northeim/Einbeck – Emsland-Süd 1:4, Cuxhaven – Hannover 96 0:8, Diepholz – Hannover-Land-Ost 1:6, Bentheim – Emsland-Süd 1:3, Hannover 96 – Northeim/Einbeck 5:0, Cuxhaven – Diepholz 1:1

Die Tabelle
1. Hannover-Land-Ost (21:8 Tore, 18 Punkte),
2. Hannover 96 (29:7 Tore, 13 Punkte),
3. Emsland-Süd (13:12 Tore, 10 Punkte),
4. Bentheim (14:19 Tore, 9 Punkte),
5. Diepholz (13:15 Tore, 7 Punkte),
6. Northeim/Einbeck (9:21 Tore, 3 Punkte),
7. Cuxhaven (6:23 Tore, 1 Punkt)

Der Vergleich der Gruppenzweiten
1. Gruppe 3: Braunschweig (18:6 Tore, 12 Punkte)
2. Gruppe 1: Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte)


3. Gruppe 4: Hannover-Land-West (15:12 Tore, 12 Punkte)
4. Gruppe 6: Hannover 96 (21:7 Tore, 10 Punkte)
5. Gruppe 2: Hildesheim (12:9 Tore, 10 Punkte)
6. Gruppe 5: Aurich (21:13 Tore, 9 Punkte)

22.01.2016

Endrunde mit Rotenburg und Braunschweig

Stützpunktauswahl Rotenburg (Stützpunkt Zeven): Thorben Bruns, Danielo Kreitz, Keanu Kreitz (alle JFV Rotenburg), Simon Gerken (FC Ummel), Kevin Klee, Leon Krause, Tom Schmudlach (alle JFV A/O/H), Mika Eickhoff (TuS Tarmstedt); Trainer und Betreuer: Mirko Friedrich, Dennis Budach, Enno Friedrich. Foto: Reiner Kramer

Die Stützpunktauswahl Rotenburg hat sich als Sieger der Vorrundengruppe 5 für die Endrunde des Avacon-Cup 2016 qualifiziert. Die hatten zuvor bereits die Stützpunktauswahlteams aus Stade und Hannover-Stadt sowie die Teams der Leistungszentren des VfL Wolfsburg und des VfL Osnabrück erreicht. Fest steht inzwischen auch, dass die Stützpunktauswahl Braunschweig als einer der beiden besten Gruppenzweiten ebenfalls die Endrunde am 1. und 2. Februar bestreiten wird.

Mit einem komfortablen Vorsprung von vier Punkten vor Aurich und Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt sicherten sich die Rotenburger den verdienten Gruppensieg und damit ihre erste Endrundenteilnahme. Der Jubel darüber war bei Trainer Mirko Friedrich und seinem Team entsprechend groß. Lange Gesichter gab es hingegen bei den Aurichern, die im Vergleich der besten Gruppenzweiten die derzeit schlechteste Bilanz aufweisen und wie Hannover-Land-West und Hildesheim aus dem Rennen um die Endrundenteilnahme ausgeschieden sind.

Erfolgreichste Torschützen der Vorrundengruppe 5 mit je fünf Treffern wurden Berdan Akyol (SV Fallingbostel), Mika Eickhoff (TuS Tarmstedt), Tom Schmudlach (JFV A/O/H) und Philipp Herbst (SCU Salzgitter).

Die Ergebnisse der Gruppe 5
Osterode/Nordharz-Süd – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 1:1, Nordharz – Aurich 1:5, Rotenburg – Heidekreis/Uelzen 6:0, Osterode/Nordharz-Süd – Nordharz 5:3, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt – Rotenburg 2:2, Aurich – Heidekreis/Uelzen 6:4, Heidekreis/Uelzen – Nordharz 0:3, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt – Aurich 4:2, Osterode/Nordharz-Süd – Rotenburg 0:3, Nordharz – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 2:7, Heidekreis/Uelzen – Osterode/Nordharz-Süd 3:1, Rotenburg – Aurich 4:3, Heidekreis/Uelzen – Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt 3:3, Aurich – Osterode/Nordharz-Süd 5:0, Nordharz – Rotenburg 3:5

Die Tabelle:
1. Rotenburg (20:8 Tore, 13 Punkte), 2. Aurich (21:13 Tore, 9 Punkte), 3. Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt (17:10 Tore, 9 Punkte), 4. Osterode/Nordharz-Süd (7:15 Tore, 4 Punkte), 5. Heidekreis/Uelzen (10:19 Tore, 4 Punkte), 6. Nordharz (12:22 Tore, 3 Punkte)

Der Vergleich der Gruppenzweiten
1. Gruppe 3: Braunschweig (18:6 Tore, 12 Punkte)
2. Gruppe 1: Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte)
3. Gruppe 4: Hannover-Land-West (15:12 Tore, 12 Punkte)
4. Gruppe 2: Hildesheim (12:9 Tore, 10 Punkte)
5. Gruppe 5: Aurich (21:13 Tore, 9 Punkte)

20.01.2016

VfL Wolsburg in Gruppe 4 ohne Verlustpunkt

Leistungszentrum VfL Wolfsburg (LZ VfL Wolfsburg), hinten von links: Trainer Tim Stegmann, Marcel Reim, Robin Luschert, Simone de Gaetani, Trainer Raphael Koletzko. Vorne: Giosue Tortora, Malte Istock, Justin Duda, Philip Goros, Marlo Moretti. Foto: Kramer

Mit dem Team des Leistungszentrums vom VfL Wolfsburg hat sich in der Vorrundengruppe 4 des Avacon-Cup 2016 die beste Mannschaft durchgesetzt. In sechs Spielen gab es sechs Siege für das Team von Trainer Tim Stegmann. „Die Mannschaft hat klar strukturiert und gut gespielt und verdient gewonnen. Der Gruppensieg ist keine Selbstverständlichkeit, denn in den Stützpunkten wird auch gute Arbeit geleistet. Deshalb bin ich umso stolzer auf meine Jungs. Wir freuen uns auf das Finale“, so Stegmann nach dem zweitägigen Vorrundenturnier mit Blick auf die Endrunde am 1. und 2. Februar. Dafür ebenfalls bereits qualifiziert sind die Mannschaften des Leistungszentrums vom VfL Osnabrück sowie die Stützpunktauswahlteams aus Stade und Hannover-Stadt.

Die Aussage des Wolfsburger Trainers über die gute Arbeit in den Stützpunkten wurde durch die Stützpunktauswahl Osnabrück-Land-Nord belegt, die die Jung-Wölfe an den Rand einer Niederlage brachte. Bis drei Minuten vor Schluss führten die Osnabrücker mit 2:0, kassierten dann aber nicht nur den Ausgleich, sondern sieben Sekunden vor der Schlusssirene sogar noch das 2:3. Mit 1:7 unter die Räder kam hingegen der spätere Tabellenzweite, die Stützpunktauswahl Hannover-Land-West, gegen die Wolfsburger. Die hohe Niederlage ist dafür verantwortlich, dass die Mannschaft vom Stützpunkt Barsinghausen das Rennen um einen der beiden besten zweiten Plätze in den sechs Vorrundengruppen schon verloren hat.

Torschützenkönig der Vorrundengruppe 4 wurde mit sieben Treffern Kamer Mashollaj (Spvg Fürstenau, Stützpunktauwahl Osnabrück-Land-Nord). Gleich sechs weitere Spieler teilten sich Rang 2 mit jeweils fünf Toren. Torlos blieb zwar NFV-Auswahlspielerin Milane Brockmann im Nienburger Team, doch die Kickerin des SC Woltringhausen machte ihre Sache im Verglich mit den Jungen sehr gut.

Die Ergebnisse der Gruppe 4

Osnabrück-Land-Nord – Nienburg 1:3, Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch – VfL Wolfsburg 2:3, Hannover-Land-West – Gifhorn 1:0, Harburg – Osnabrück-Land-Nord 1:2, Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch – Nienburg 0:3, VfL Wolfsburg – Hannover-Land-West 7:1, Gifhorn – Osnabrück-Land-Nord 1:4, Harburg – Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch 4:1, Hannover-Land-West – Nienburg 4:0, Gifhorn – Harburg 1:5, Osnabrück-Land-Nord – VfL Wolfsburg 2:3, Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch – Hannover-Land-West 2:3, Nienburg – Gifhorn 1:3, VfL Wolfsburg – Harburg 7:1, Hannover-Land-West – Osnabrück-Land-Nord 4:3, Gifhorn – Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch 1:2, Nienburg – VfL Wolfsburg 0:3, Harburg – Hannover-Land-West 0:3, Osnabrück-Land-Nord – Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch 4:1, VfL Wolfsburg – Gifhorn 3:0, Nienburg – Harburg 2:0

Die Tabelle:

1. VfL Wolfsburg (26:6 Tore, 18 Punkte), 2. Hannover-Land-West (16:12 Tore, 15 Punkte), 3. Osnabrück-Land-Nord (16:13 Tore, 9 Punkte), 4. Nienburg (9:11 Tore, 9 Punkte), 5. Harburg (11:16 Tore, 6 Punkte), 6. Ammerland/Oldenburg-Stadt/Wesermarsch (8:18 Tore, 3 Punkte), 7. Gifhorn (6:16 Tore, 3 Punkte)

Der Vergleich der Gruppenzweiten
1. Gruppe 3: Braunschweig (18:6 Tore, 12 Punkte)
2. Gruppe 1: Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte)
3. Gruppe 4: Hannover-Land-West (15:12 Tore, 12 Punkte)
4. Gruppe 2: Hildesheim (12:9 Tore, 10 Punkte)

15.01.2016

VfL Osnabrück in Gruppe 3 das mit Abstand beste Team

Leistungszentrum VfL Osnabrück: Marlon Gorny, Arvin Mulaj, Alexander Dimou, Tom Urban, Jan Unnewehr, Silas Schulte, Lukas Etgeton, Leandro Ricker-Rasteiro; Trainer und Betreuer: Tim de Groot, Markus Eckhoff.

Stützpunkt Lüneburg/Lüchow-Dannenberg wird mit 4 Punkten Sechster

Mit dem Team des Leistungszentrums vom VfL Osnabrück hat sich in der Vorrundengruppe 3 des Avacon-Cup 2016 das mit Abstand beste Team durchgesetzt. In sechs Spielen gab es sechs Siege für das Team von Trainer Markus Eckhoff. „Diese Bilanz hört sich natürlich gut an. Und in der Tat haben wir ein gutes Turnier gespielt. Ich hoffe aber, dass wir uns noch steigern können, wenn es in der Endrunde in die wirklich entscheidenden Spiele geht“, so Eckhoff.

„Wir kommen gern nach Barsinghausen“, hatte der Osnabrücker Trainer bekannt. Und so darf er sich auf ein baldiges Wiedersehen mit der NFV-Sportschule freuen, hat sich seine Mannschaft doch als drittes Team nach den Stützpunktauswahlen Stade und Hannover-Stadt für die Endrunde qualifiziert, die am 1. und 2. Februar in der Karl-Laue-Halle des NFV ausgetragen wird.

Auf eine Teilnahme an der Endrunde darf auch das Team des Stützpunktes Braunschweig noch hoffen. Trotz zweier Niederlagen. Gegen den VfL Osnabrück durfte man verlieren. Aber ausgerechnet mit einer 2:3-Niederlage gegen das spätere Schlusslicht aus Hameln/Holzminden waren die Braunschweiger am ersten Tag in das Turnier gestartet. Die tut aber beim Vergleich der besten Gruppenzweiten nicht weh. Denn bei der Ermittlung der beiden ebenfalls für die Endrunde qualifizierten besten Zweitplatzierten fällt in den 7er-Gruppen 2, 3, 4 und 6 das Ergebnis des Spiels gegen den Letztplatzierten aus der Wertung. Braunschweig behält also seine 12 Punkte, während Hildesheim als Zweiter der Gruppe 2 bereits aus dem Rennen ist.

Auffällig: Nachdem in Gruppe 2 mit Kira Witte und Isabella Jaron (beide BV Cloppenburg) zwei Mädchen für die Stützpunktauswahl Cloppenburg zum Einsatz gekommen waren, spielten in Gruppe 3 gleich fünf Mädchen mit. Die Stützpunktauswahl Hameln/Holzminden bot Paula Klensmann (JFV Calenberger Land) und Natasha Kowalski (SV 06 Holzminden) auf. Zum Team der Stützpunktauswahl Oldenburg-Land/Delmenhorst gehörte Ina Timmermann (VfL Stenum) und die Stützpunktauswahl Braunschweig setzte Lea Wohlfahrt und Finya Seidel (beide VfL Wolfsburg) ein. Lea und Finya konnten sich je zwei Mal in die Torschützenliste eintragen.

Die Ergebnisse der Gruppe 3:

Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Oldenburg-Land/Delmenhorst 2:3, Emsland-Nord – VfL Osnabrück 2:5, Hameln/Holzminden – Braunschweig 3:2, Celle – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 4:2, Emsland-Nord – Oldenburg-Land/Delmenhorst 3:2, VfL Osnabrück – Hameln/Holzminden 5:0, Braunschweig – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 4:1, Celle – Emsland-Nord 1:1, Hameln/Holzminden – Oldenburg-Land/Delmenhorst 1:2, Braunschweig – Celle 3:1, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – VfL Osnabrück 0:3, Emsland-Nord – Hameln/Holzminden 3:1, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Braunschweig 2:6, VfL Osnabrück – Celle 3:0, Hameln/Holzminden – Lüneburg/Lüchow-Dannenberg 1:2, Braunschweig – Emsland-Nord 4:0, Oldenburg-Land/Delmenhorst – VfL Osnabrück 1:5, Celle – Hameln/Holzminden 3:0, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg – Emsland-Nord 1:1, VfL Osnabrück – Braunschweig 2:1, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Celle 1:0

Die Tabelle:

1. VfL Osnabrück (23:4 Tore, 18 Punkte), 2. Braunschweig (20:9 Tore, 12 Punkte), 3. Oldenburg-Land/Delmenhorst (11:17 Tore, 9 Punkte), 4. Emsland-Nord (10:14 Tore, 8 Punkte), 5. Celle (9:10 Tore, 7 Punkte), 6. Lüneburg/Lüchow-Dannenberg (8:16 Tore, 4 Punkte), 7. Hameln/Holzminden (6:17 Tore, 3 Punkte)

Der Vergleich der Gruppenzweiten

1. Gruppe 3: Braunschweig (18:6 Tore, 12 Punkte)
2. Gruppe 1: Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte)
3. Gruppe 2: Hildesheim (12:9 Tore, 10 Punkte)

Kreisauswahl Lüneburg-Lüchow-Dannenberg (Stützpunkt Ilmenau-Deutsch-Evern), hintere Reihe von links: Dirk Bublitz (NFV-Kreistrainer Lüneburg), Tjark Haberland, Torben Winkelmann, Cengiz Acar (alle MTV Treubund Lüneburg), Trainer Sören Hillmer. Vorne: Yendrick Wahl, Ben Peucker, Liam Tiernan, Lukas Koops (alle MTV Treubund Lüneburg), Matti Jochims (SV Eintracht Lüneburg). Foto: Kramer

13.01.2016

Hochspannendes Finish in Gruppe 2 sieht Hannover-Stadt vorn

Stützpunktauswahl Hannover-Stadt (Stützpunkt Hannover): Niklas-Maurice Römer, Meliksah Avsar (beide HSC Hannover), Joel Funk, Mikail Polat (beide JFV Calenberger-Land), Yannik Lührs (TSV Bemerode), Marian Rutkowski (SV Ahlem), Finn-Marten Scharenberg, Joshua Tawahen (beide TSV Pattensen); Trainer und Betreuer: Arndt Westphal, Wolfgang Stengel.

Was für ein spannendes Finish in der Vorrundengruppe 2 des Avacon-Cup 2016: Vor den beiden letzten Gruppenspielen standen mit den Stützpunktauswahlen Hannover-Stadt und Hildesheim sowie der Mannschaft des Leistungszentrums von Eintracht Braunschweig gleich drei Teams punktgleich an der Tabellenspitze und hatten noch Hoffnungen auf den Gruppensieg. Am Ende machten die Hannoveraner im allerletzten Spiel mit einem ungefährdeten 3:1-Erfolg über Osterholz/Verden das Rennen.

Zuvor hatten sich Hildesheim und Eintracht Braunschweig 2:2 getrennt, wobei die Domstädter erst 30 Sekunden vor dem Abpfiff zum Endstand ausgleichen und die Eintracht aufgrund der um ein Tor besseren Tordifferenz in der Tabelle überflügeln konnten. Ob es aber reichen wird, dass das Team vom Stützpunkt Asel als einer der beiden besten Gruppenzweiten die Endrunde erreichen wird, ist fraglich.

Nach der Stützpunktauswahl Stade haben sich die Hannoveraner als zweite Mannschaft für die Endrunde qualifiziert. Sie waren mit einem glatten 4:0-Erfolg über Emden/Leer in den ersten Spieltag gestartet, leisteten sich dann aber nach einer 3:0-Führung eine völlig unnötige 3:5-Niederlage gegen Cloppenburg. „Da sind sie an ihrer Nervosität gescheitert, haben nach den beiden ersten Gegentoren völlig den Faden verloren“, kommentierte Trainer Arndt Westphal. „Dass sie deutlich besser und disziplinierter spielen können, haben sie dann aber am zweiten Turniertag bewiesen“, bilanzierte der zufriedene Coach.

Überragend präsentierte sich Bastian Kurth vom I. SC Göttingen 05. Von den 16 Toren der Göttinger Stützpunktauswahl gingen allein rekordverdächtige 15 auf sein Konto und damit gut ein Siebtel der insgesamt 109 Turniertore. Für ein Novum sorgte die Stützpunktauswahl Cloppenburg, die mit Kira Witte und Isabella Jaron gleich zwei Juniorinnen aufbot. Das Duo vom BV Cloppenburg, beide Auswahlspielerinnen des NFV, erntete Szenenapplaus: Kira glänzte im Tor und auch Isabella machte ihre Sache im Feld sehr gut.

Die Ergebnisse der Gruppe 2:
Emden/Leer – Hannover-Stadt 0:4, Cloppenburg – BTSV Eintracht Braunschweig 1:4, Göttingen – Hildesheim 1:2, Osterholz/Verden – Emden/Leer 6:0, Cloppenburg – Hannover-Stadt 5:3, BTSV Eintracht Braunschweig – Göttingen 4:3, Hildesheim – Emden/Leer 3:1, Osterholz/Verden – Cloppenburg 3:1, Göttingen – Hannover-Stadt 3:5, Hildesheim – Osterholz/Verden 3:1, Emden/Leer – BTSV Eintracht Braunschweig 0:4, Cloppenburg – Göttingen 2:4, Hannover-Stadt – Hildesheim 4:2, BTSV Eintracht Braunschweig – Osterholz/Verden 2:1, Göttingen – Emden/Leer 2:5, Hildesheim – Cloppenburg 3:1, Hannover-Stadt – BTSV Eintracht Braunschweig 5:0, Osterholz/Verden – Göttingen 4:3, Emden/Leer – Cloppenburg 1:5, BTSV Eintracht Braunschweig – Hildesheim 2:2, Hannover-Stadt – Osterholz/Verden 3:1

Die Tabelle:
1. Hannover-Stadt (24:11 Tore, 15 Punkte), 2. Hildesheim (15:10 Tore, 13 Punkte), 3. Eintracht Braunschweig (16:12 Tore, 13 Punkte), 4. Osterholz/Verden (16:12 Tore, 9 Punkte), 5. Cloppenburg (15:18 Tore, 6 Punkte), 6. Göttingen (16:22 Tore, 3 Punkte), 7. Emden/Leer (7:24 Tore, 3 Punkte)

Der Vergleich der Gruppenzweiten
Gruppe 1: Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte)
Gruppe 2: Hildesheim (12:9 Tore, 10 Punkte)

08.01.2016

U 13-Junioren aus Stade erreichen die Endrunde

Stützpunktauswahl Stade (Stützpunkt Stade): Phillip Dammann (JSG Apensen/Harsefeld), Nicolas Born, Bennet Wittig, Enrico Franceson (alle JFV stade), Tolga Beycoz, David Perlitz (beide TSV Eintracht Immenbeck), Luka Papke, Mika Papke (beide TuS Harsefeld); Trainer und Betreuer: Robert Schlimm, Udo Rathjens.

Die Stützpunktauswahl Stade hat als erste Mannschaft die Endrunde um den Avacon-Cup 2016 erreicht. Ausschlaggebend für ihren Sieg in der Vorrundengruppe 1 vor der Auswahl aus Helmstedt/Wolfsburg war vor allem eine ausgezeichnete Defensivarbeit der Jungs des Trainergespanns Robert Schlimm/Udo Rathjens. „Wir hatten hinter einer sehr stabilen Abwehr in Phillip Dammann einen starken Keeper“, bilanzierte Robert Schlimm, nachdem seine Auswahl die zweitägige Vorrunde mit maximaler Ausbeute von 15 Punkten beendet hatte. „Vorne fehlte uns allerdings die Entschlossenheit. Das muss besser werden“, sah der Trainer des Stützpunktes Stade aber durchaus auch noch Verbesserungspotenzial für sein Team.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich die homogene Stader Auswahl verdient den Gruppensieg. Im vorentscheidenden Spiel gegen den ärgsten Widersachser aus Helmstedt/Wolfsburg behielt sie deutlich mit 4:1 die Oberhand. Allerdings war ihr am heutigen zweiten Spieltag ein Kräfteverschleiß anzumerken, da mit David Perlitz ein Spieler über Nacht krankheitsbedingt ausfiel und das Wechselkontingent somit nicht mehr voll ausgeschöpft werden konnte. Die hinter den Stadern auf Platz 2 gelandeten Spieler vom Stützpunkt Grasleben können sich noch Hoffnung machen, als einer der beiden besten Gruppenzweiten die Endrunde zu erreichen.

Erfolgreichster Torschütze der Vorrundengruppe 1 wurde Erik Mut (JFV Calenberger Land, Stützpunktauswahl Schaumburg), der acht Treffer erzielte. Auf Platz 2 landete mit sieben Treffern Milan-Albert Weih (VfB Fallersleben, Stützpunktauswahl Helmstedt/Wolfsburg). Die 19 Treffer des Siegerteams aus Stade teilten sich gleich sechs Torschützen, wobei Luka Papke (TuS Harsefeld) mit sechs Toren am erfolgreichsten war. Insgesamt wurden in Vorrundengruppe 1 83 Tore erzielt.Auch 2016 wird im Januar und Februar erneut die NFV-Hallenmeisterschaft für U 13-Kreisauswahlmannschaften (Jahrgang 2003) in der Karl-Laue-Halle der NFV-Sportschule in Barsinghausen ausgetragen. Am Turnier um den „Avacon-Cup“ beteiligen sich alle 36 niedersächsischen DFB-/NFV-Förderstützpunkte mit Kreisauswahlteams, ferner stellen auch die Leistungszentren von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig und dem VfL Osnabrück je eine Vertretung. Titelverteidiger ist Hannover 96. Die jungen „Roten“ hatten sich im Februar 2015 zum dritten Mal in Folge den prestigeträchtigen Titel sichern können, der seit 1993 ausgespielt wird. Seit jenem Jahr treffen sich jeweils im Januar und Februar die größten Talente Niedersachsens, um sich anlässlich der als Avacon-Cup ausgespielten Meisterschaft in Barsinghausen vorzustellen.

In sechs Vorrundengruppen werden seit dem 11. Januar 2016 die acht Mannschaften ermittelt, die sich für die Meisterschafts-Endrunde qualifizieren, die am 1. und 2. Februar 2016 in Barsinghausen ausgetragen wird. Daran teilnahmeberechtigt sind neben den sechs Gruppensiegern auch die beiden besten Gruppen-Zweiten. Bei der Ermittlung der besten Zweitplatzierten fällt in den 7er-Gruppen 2, 3, 4 und 6 das Ergebnis des Spiels gegen den Letztplatzierten aus der Wertung.

Die Ergebnisse der Gruppe 1
Peine – Stade 0:5, Helmstedt/Wolfsburg – Vechta 4:1, Schaumburg – Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 3:2, Peine – Helmstedt/Wolfsburg 2:7, Stade – Schaumburg 3:1, Vechta – Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 4:0, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Helmstedt/Wolfsburg 2:3, Stade – Vechta 3:0, Peine – Schaumburg 6:4, Helmstedt/Wolfsburg – Stade 1:4, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Peine 0:3, Schaumburg – Vechta 1:2, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Stade 2:4, Vechta – Peine 3:4, Helmstedt/Wolfsburg – Schaumburg 6:3

Die Tabelle:
1. Stade (19:4 Tore, 15 Punkte), 2. Helmstedt/Wolfsburg (21:12 Tore, 12 Punkte), 3. Peine (15:19 Tore, 9 Punkte),. 4. Vechta (10:12 Tore, 6 Punkte), 5. Schaumburg (12:19 Tore, 3 Punkte), 6. Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund (6:17 Tore, 0 Punkte)

Die weiteren Vorrundengruppen:

Gruppe 2 (12. bis 13. Januar 2016): Göttingen, Hildesheim, Osterholz/Verden, Emden/Leer, Cloppenburg, Hannover-Stadt, Eintracht Braunschweig

Gruppe 3 (14. bis 15. Januar 2016): Hameln/Holzminden, Braunschweig, Celle, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Emsland-Nord, Oldenburg-Land/Delmenhorst, VfL Osnabrück

Gruppe 4 (19. bis 20. Januar 2016): Hannover-West, Gifhorn, Harburg, Osnabrück-Land-Nord, Oldenburg-Stadt/Ammerland/Wesermarsch, Nienburg, VfL Wolfsburg

Gruppe 5 (21. bis 22. Januar 2016): Osterode/Nordharz-Süd, Nordharz, Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt, Rotenburg, Aurich, Uelzen/Heidekreis

Gruppe 6 (25. bis 26. Januar 2016): Hannover-Land-Ost, Northeim-Einbeck, Diepholz, Bentheim, Emsland-Süd, Cuxhaven, Hannover 96

Die bisherigen Hallenmeister der U 13-Junioren

1993 Göttingen, 1994 und 1995 Hannover-Stadt, 1996 und 1997 Hannover-Land, 1998 Oldenburg-Stadt, 1999 Lüneburg, 2000 Hannover-Stadt, 2001 Hannover-Land, 2002 Hannover-Stadt, 2003 Stade, 2004 VfL Wolfsburg, 2005 Salzgitter/Wolfenbüttel, 2006 Bentheim, 2007 Hannover 96, 2008 VfL Wolfsburg, 2009 Hannover 96, 2010 Hannover 96, 2011 Hannover-West, 2012 Emsland-Nord, 2013 Hannover 96, 2014 Hannover 96, 2015 Hannover 96

Seite zuletzt aktualisiert am: 12.11.2018

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