18.02.2015

Hannover 96 feiert beim Avacon-Cup den Titel-Hattrick

Das Foto zeigt die Siegermannschaft von Hannover 96 mit (hintere Reihe von links) Avacon-Pressesprecherin Corinna Hinkel, NFV-Präsident Karl Rothmund und NFV-Jugendobmann Walter Fricke. Zum Auswahl Leistungszentrum Hannover 96 gehörten: Philipp Jäger, Lloyd-Addo Kuffour, Kai Mügge, Silas Steinwedel, Filip Pavlovic, Nils-Ole Warnecke, Jan-Erik Eichhorn, Malte Ludwig, Marvin Stiller, Kaan Karadeniz; Trainer und Betreuer: Marco Möhring, Max von Ikier, Sabrina Bartholomai. Foto: Neumann
Avacon U13 Nieders. Hallenmeister: Hannover 96

Titel-Hattrick für Hannover 96. Der Nachwuchs der „Roten“ hat zum dritten Mal in Folge und insgesamt zum sechsten Mal den Avacon-Cup gewonnen. Dabei war das große Finale in Barsinghausen um die niedersächsische Hallenmeisterschaft der U 13-Junioren bereits nach 19 von insgesamt 28 Begegnungen und damit so früh wie nie zuvor zugunsten der Mannschaft von 96-Trainer Marco Möhring entschieden.

Vorentscheidenden Charakter hatte der 3:1-Erfolg der 96er gegen den bis dahin ärgsten Widersacher aus Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd. Nach 0:1-Rückstand war es Silas Steinwedel, der mit drei Treffern die Partie drehte. Als in der anschließenden Begegnung der VfL Wolfsburg eine 0:1-Niederlage gegen Gifhorn einstecken musste, war am erneuten Triumph der Hannoveraner nichts mehr zu rütteln. „Ich bin wahnsinnig zufrieden. Die Jungs haben das super gemacht, auch wenn eigentlich alle Spiele eng waren. Imponierend, wie sie das Spiel gegen Osnabrück gedreht haben. Vor ein paar Wochen wären sie mental noch nicht so stark gewesen“, lobte Möhring seine Mannschaft.

Dem Team aus Wolfsburg, am Ende auf Rang 2, blieb immerhin die Genugtuung, den alten und neuen Meister aus Hannover im letzten Turnierspiel mit 2:0 bezwingen zu können. Im Gefühl des sicheren Turniersieges hatte sich 96 bereits zuvor auch eine 1:3-Niederlage gegen den Vorletzten aus Schaumburg geleistet.

Mit fünf Siegen und 32:0 Toren waren sie unaufhaltsam durch die Vorrundengruppe 5 marschiert, doch schon in ihrem ersten Endrundenspiel gegen den zweitbesten Vorrundenzweiten aus Gifhorn erhielt die bis dato weiße Weste der Jungs vom Stützpunkt Georgsmarienhütte beim 4:4-Unentschieden nach 0:4-Rückstand (!) ihre ersten Flecken. Unerwartet reichte es auch im Spiel gegen Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund beim 2:2-Remis nicht zum Sieg. Für das Team vom Stützpunkt Jever und Endrundendebütanten war es der erste Punktgewinn des Endrundenturniers. Die Auswahl aus Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd belegte am Ende Rang 4 und wurde damit bestes Stützpunktteam.

Nach 517 Toren in 114 Vorrundenspielen packten die acht Endrundenteilnehmer in den 28 Begegnungen der Endrunde noch einmal 109 Treffer drauf. Insgesamt fielen beim diesjährigen Turnier in 142 Spielen also 626 Tore, was einem Schnitt von 4,41 Treffern pro Partie entspricht. Torschützenkönig der Endrunde wurde mit elf Treffern Michel Eickschläger (Osnabrücker Sportclub) vom Stützpunkt Georgsmarienhütte.

Am Turnier um den „Avacon-Cup“ beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder alle 36 niedersächsischen DFB-/NFV-Förderstützpunkte mit ihren Kreisauswahlteams sowie die Leistungszentren der niedersächsischen Erst-, Zweit- und Drittligisten. Gesichtet wurden in sechs Vorrundengruppen die Spieler des Jahrganges 2002. Die besten 70 kommen im März zu zwei Lehrgängen in Barsinghausen zusammen. Mit diesen Maßnahmen beginnt der Aufbau der jüngsten NFV-Auswahlmannschaft.

Hannover 96 ist nicht nur Rekordsieger, sondern auch Rekordfinalist (11 Teilnahmen). Der VfL Wolfsburg und Georgsmarienhütte hatten sich zum sechsten Mal für die Endrunde qualifiziert, der VfL Osnabrück feierte seine vierte Finalteilnahme. Für Schaumburg (Sieger Vorrundengruppe 6) und Gifhorn (zweitbester Gruppenzweiter) war es das jeweils zweite Finalturnier. Debütanten waren Jever und Eintracht Braunschweig.

Die Siegerehrung wurde in der Karl-Laue-Halle des NFV durch Avacon-Pressesprecherin Corinna Hinkel, NFV-Präsident Karl Rothmund und NFV-Jugendobmann Walter Fricke vorgenommen. Anschließend waren alle acht Mannschaften zum „Avacon-Abschlussbankett“ im Saal Niedersachsen des Sporthotel Fuchsbachtal eingeladen.

Die Ergebnisse der Endrunde

1. Spieltag: Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Hannover 96 0:3, Gifhorn – Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 4:4, VfL Wolfsburg – VfL Osnabrück 1:2, Schaumburg – Eintracht Braunschweig 2:2, Hannover 96 – Gifhorn 2:1, VfL Osnabrück – Friesland/ Wilhelmshaven/Wittmund 5:3, Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – Schaumburg 6:2, Eintracht Braunschweig – VfL Wolfsburg 0:3, Hannover 96 – VfL Osnabrück 2:1, Gifhorn – Schaumburg 1:2, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Eintracht Braunschweig 0:3, VfL Wolfsburg – Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 0:2

2. Spieltag: VfL Osnabrück – Gifhorn 0:2, Eintracht Braunschweig – Hannover 96 0:1, Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 2:2, Schaumburg – VfL Wolfsburg 1:4, VfL Osnabrück – Eintracht Braunschweig 1:2, Hannover 96 – Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 3:1, Gifhorn – VfL Wolfsburg 1:0, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Schaumburg 2:0, Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – VfL Osnabrück 0:2, Eintracht Braunschweig – Gifhorn 3:2, Schaumburg – Hannover 96 3:1, VfL Wolfsburg – Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 3:0, Eintracht Braunschweig – Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 3:6, VfL Osnabrück – Schaumburg 4:1, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Gifhorn 3:3, Hannover 96 – VfL Wolfsburg 0:2

Die Tabelle

1. Hannover 96 (12:8 Tore, 15 Punkte), 2. VfL Wolfsburg (13:6 Tore, 12 Punkte), 3. VfL Osnabrück (15:11 Tore, 12 Punkte), 4. Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd (21:16 Tore, 11 Punkte), 5. Eintracht Braunschweig (13:15 Tore, 10 Punkte), 6. Gifhorn (14:14 Tore, 8 Punkte), 7. Schaumburg (11:20 Tore, 7 Punkte), 8. Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund (10:19 Tore, 5 Punkte),

05.02.2015

Avacon-Cup: Stützpunkt Apelern und VfL Wolfsburg lösen letzte Endrunden-Tickets

Kreisauswahl Schaumburg (Stützpunkt Apelern): David Detjen, Philipp Spannuth, Luca Sanapo, Fin Alack (alle VfL Bückeburg), Maximilian Franke (TSV Eintracht Bückeberge), Kim-Kenneth Kretschmann (TuS Apelern), Philipp Mellinghoff (SC Rinteln), Max Roder (JFV 2011 Nenndorf); Trainer und Betreuer: Steffen Führing, Niko Felix.
Kreisauswahl Schaumburg (Stützpunkt Apelern)

Fin Alack (VfL Bückeburg) bester Torschütze der Gruppe 6

Die am Stützpunkt Apelern geförderte Talentauswahl des NFV-Kreises Schaumburg und das Leistungszentrum des VfL Wolfsburg haben die beiden letzten Tickets für die Endrunde um die niedersächsische Hallenmeisterschaft der U 13-Junioren gelöst, die als Avacon-Cup ausgetragen wird. Während sich Schaumburg als Sieger der Vorrundengruppe 6 qualifizierte, schafften die zweitplatzierten „Wölfe“ den Sprung ins Finalfeld über den Modus. Denn neben den sechs Gruppensiegern qualifizieren sich auch die beiden besten Gruppenzweiten für das Endturnier am 16. und 17. Februar in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle.

Mit fünf Siegen in fünf Spielen dominierten die Schaumburger das Turniergeschehen in der sechsten und letzten Vorrundengruppe klar. Allein der VfL Wolfsburg konnte Schritt halten, war aber im direkten Vergleich chancenlos (0:3). Da die „Wölfe“ aber ansonsten verlustpunktfrei blieben erzielten sie das beste Resultat eines Gruppenzweiten. Bei dieser – virtuellen – Rangliste wird in den Gruppen mit sieben Mannschaften der Vergleich mit dem jeweiligen Tabellenletzten nicht gewertet.

diesem Jahr galt die Sichtung dem Jahrgang 2002. Mit dem Stützpunkt Jever (NFV-Kreise Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven) als Sieger endete die erste Vorrundengruppe am 4. und 5. Januar mit einem überraschenden Ergebnis. Hannover 96 setzte sich erwartungsgemäß in der Gruppe 2 durch. In der dritten Gruppe hatte der VfL Osnabrück die Nase vorn und in der Gruppe vier konnte erstmals Eintracht Braunschweig ein Vorrundenturnier auf Platz eins abschließen. Den bisher stärksten Eindruck von allen Mannschaften hinterließ in Gruppe 5 der Stützpunkt Georgsmarienhütte (NFV-Kreise Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land, südlicher Bereich), der erstmals in der Geschichte dieser Meisterschaft keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen musste.

Ein Novum ist ebenso, dass alle vier niedersächsischen Leistungszentren in der Endrunde dabei sein. Rekordfinalist ist Hannover 96 (11. Teilnahme) vor dem VfL Wolfsburg und Georgsmarienhütte (beide sechs Teilnahmen) sowie dem VfL Osnabrück (vier). Für Schaumburg, das in der Vorrundengruppe 6 mit Fin Alack (neun Treffer) auch den besten Torschützen stellte, und Gifhorn (zweitbester Gruppenzweiter) ist es jeweils das zweite Finalturnier. Neben der Braunschweiger Eintracht feiert Jever seine Endrundenpremiere.

Ergebnisse Gruppe 6

1. Spieltag: Schaumburg – Vechta 4:2, Oldenburg-St./Ammerland/Wesermarsch – VfL Wolfsburg 2:4, Northeim/Einbeck – Peine 3:1, Cuxhaven – Schaumburg 3:4, Oldenburg-St./Ammerland/Wesermarsch – Vechta 1:2, VfL Wolfsburg – Northeim/Einbeck 6:1, Peine – Schaumburg 2:4, Cuxhaven – Oldenburg/St./Ammerland/Wesermarsch 2:4, Northeim/Einbeck – Vechta 3:3.

2. Spieltag: Peine – Cuxhaven 1:7, Schaumburg – VfL Wolfsburg 3:0, Oldenburg-St./Ammerland/Wesermarsch – Northeim/Einbeck 2:2, Vechta – Peine 8:0, VfL Wolfsburg – Cuxhaven 4:1, Northeim/Einbeck – Schaumburg 1:9, Peine – Oldenburg-St./Ammerland/Wesermarsch 0:2, Vechta – VfL Wolfsburg 0:3, Cuxhaven – Northeim/Einbeck 2:2, Schaumburg – Oldenburg-St./Ammerland/Wesermarsch 5:1, VfL Wolfsburg – Peine 4:1, Vechta – Cuxhaven 1:2.

Die Tabelle

Platz/Team        Sp g u v Tore Diff P
1. Schaumburg     6 6 0 0  29:9 +20 18
2. VfL Wolfsburg  6 5 0 1  21:8 +13 15
3. Vechta         6 2 1 3  16:13 +3  7
4. Cuxhaven       6 2 1 3  17:16 +1  7
5. OL-Stadt/A./W. 6 2 1 3  12:15 -3  7
6. Northeim/E.    6 1 3 2  12:23 -11 6
7. Peine          6 0 0 6   5:28 -23 0

Tabelle der Zweitplatzierten*
Team                   Sp. P Tore Diff.
1. VfL Wolfsburg (6)** 5  12 17:7 +10
2. Gifhorn(4)          5  12 14:8  +6
______________________________________________________
3. Bentheim (5)        5  10 13:6  +7
4. Göttingen (2)       5  10 14:8  +6
5. Harburg (1)         5   8  9:10 -1
6. Lüneburg/L-D. (3)   5   7 11:12 -1

 *Anmerkung:

Neben den sechs Gruppensiegern qualifizieren sich die beiden besten Gruppenzweiten für die Endrunde. Für die virtuelle Rangliste der Zweiten werden in den Gruppen mit sieben Teams (2, 3, 4, 6) das Spiel gegen den jeweiligen Tabellenletzten aus der Wertung genommen. Beispiel: Der VfL Wolfsburg belegte in der Gruppe 6 Platz zwei mit einer Bilanz von 15 Punkten und 21:8 Toren. In der (virtuellen) Tabelle der Zweitplatzierten findet das Spiel gegen den Gruppenletzten Peine (4:1) keine Berücksichtigung, so dass Wolfsburg auf die (virtuelle) Bilanz von zwölf Punkten und 17:7 Toren kommt.

29.01.2015

Avacon-Cup: Jungs vom Stützpunkt Georgsmarienhütte stellen Rekord auf

Stützpunktauswahl Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd (Stützpunkt Georgsmarienhütte): Max Voltz, Niklas Determann (beide VfR Voxtrup), Dominik Seeberg (TuS Glane), Dejan Ignatic, Konstantinos Keissoglou (beide SC Melle), Maximilian Tellkamp (SV Bad Laer), Michel Eickschläger (Osnabrücker Sportclub), Tom Bertelsmann (TSV Riemsloh); Trainer und Betreuer: Uwe Krebs, Lea Notthoff.
Stützpunktauswahl Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd

Seit 1993 wird die NFV-Hallenmeisterschaft für U 13-Junioren, der Avacon-Cup ausgetragen. In der diesjährigen 23. Turnierauflage hat es jetzt einen neuen Rekord gegeben. Aufgestellt von den Jungs vom Stützpunkt Georgsmarienhütte. In ihren fünf Begegnungen der Vorrundengruppe 5 kassierten die Spieler von Trainer Uwe Krebs keinen einzigen Gegentreffer und unterboten damit die bisherige Bestmarke, aufgestellt vom 1996er Jahrgang von Hannover 96 im Jahr 2009 mit einem Gegentreffer in sechs Spielen. Da die Stützpunktauswahl Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd zudem 32 Treffer erzielte, reichte es natürlich zu einem überragenden Gruppensieg.

Die U 13-Junioren der Stützpunktauswahl Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd haben sich somit als fünfte Mannschaft nach der Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund und den Teams der Leistungszentren von Hannover 96, dem VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig beim Avacon-Cup 2015 für die Endrunde qualifiziert. Gleiches gilt für die Stützpunktauswahl Gifhorn, die Platz 2 in Gruppe 4 belegt hatte und im Vergleich der Gruppenzweiten nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängt werden kann und somit ebenfalls beim Finalturnier vertreten ist.

Aussichten, als einer der beiden besten Gruppenzweiten der sechs Vorrundengruppen das Finalturnier am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen ebenfalls zu erreichen, besitzen aber auch noch die Bentheimer als Tabellenzweiter der Gruppe 5. In dem Wissen, dass sie sich in ihrem letzten Gruppenspiel gegen die Überflieger aus Osnabrück um Torschützenkönig Dominik Seeberg (TuS Glane, 7 Treffer) eine Niederlage mit maximal drei Toren Differenz erlauben durften, um beim Vergleich der Gruppenzweiten noch im Geschäft zu bleiben, stellten sie beim Stand von 0:3 ihre Angriffsbemühungen ein und beschränkten sich mit Erfolg auf ein Halten dieses Ergebnisses. Am Ende gab es trotz Niederlage Jubel beim Team vom Stützpunkt Nordhorn, der am Stützpunkt Gifhorn aber wohl noch lauter ausfallen dürfte. Lange Gesichter wird es hingegen am Stützpunkt Göttingen geben. Nach Harburg (Gruppe 1) und Lüneburg (Gruppe 3) besitzt auch der Tabellenzweite der Gruppe 2 keine Aktien mehr im Rennen um den Endrundeneinzug.

Die Ergebnisse der Gruppe 5

1. Spieltag: Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – Stade 5:0, Braunschweig – Bentheim 1:4, Nordharz – Nienburg 6:0, Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – Braunschweig 10:0, Stade – Nordharz 3:1, Bentheim – Nienburg 3:0

2. Spieltag: Nienburg – Braunschweig 1:5, Stade – Bentheim 1:1, Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd – Nordharz 7:0, Braunschweig – Stade 1:1, Nienburg - Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 0:7, Nordharz – Bentheim 1:5, Nienburg – Stade 2:0, Bentheim - Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd 0:3, Braunschweig – Nordharz 3:1

Die Tabelle

1. Osnabrück-Stadt/Osnabrück-Land-Süd (32:0 Tore, 15 Punkte), 2. Bentheim (13:6, 10), 3. Braunschweig (10:17, 7), 4. Stade (5:10, 5), 5. Nordharz (9:18, 3), 6. Nienburg (3:21, 3)

Der Vergleich der Gruppenzweiten:
Gruppe 4: Gifhorn (14:8 Tore, 12 Punkte)
Gruppe 5: Bentheim (13:6 Tore, 10 Punkte)
--------------------------------------------------------
Gruppe 2: Göttingen (14:8 Tore, 10 Punkte)
Gruppe 1: Harburg (9:10 Tore, 8 Punkte)
Gruppe 3: Lüneburg (11:12 Tore, 7 Punkte)

15.01.2015

Avacon-Cup: Endrunde mit Eintracht Braunschweig

Auswahl Leistungszentrum Eintracht Braunschweig: Lennart Schulze Kökelsum, Paul Donner, Marvin Schulz, Luis Hein, Leon Benneckenstein, Tim Stingl, Felix Stumpe, Moritz Hindermann; Trainer und Betreuer: Björn Dreyer, Hansi Slotta, Sven Wesznowsko.
Sieger Gruppe 4: Eintracht Braunschaeig

Die U 13-Junioren des Leistungszentrums von Eintracht Braunschweig haben sich als vierte Mannschaft nach der Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund und den Teams der Leistungszentren von Hannover 96 und dem VfL Osnabrück beim Avacon-Cup 2015 für die Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft von Trainer Björn Dreyer setzte sich in der Vorrundengruppe 4 als spielstärkste Mannschaft vor der Auswahl aus Gifhorn durch, die gute Aussichten besitzt, als einer der beiden besten Gruppenzweiten der sechs Vorrundengruppen das Finalturnier am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen ebenfalls zu erreichen.

Lediglich die Auswahl aus Hannover-Stadt konnte den Braunschweigern in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle beim 4:4 ein Unentschieden abringen, hatte sie nach zwischenzeitlicher 3:1- und 4:2-Führung sogar am Rande einer Niederlage. Im Übrigen aber konnte Eintracht alle weiteren fünf Partien gewinnen. Gifhorn, das mit Adrian Richter vom VfL Wolfsburg den Torschützenkönig (7 Treffer) der Gruppe 4 stellte, musste sich lediglich Eintracht Braunschweig mit 1:3 beugen, gewann darüber hinaus aber ebenfalls fünf Mal. Die Auswahl von Trainer Torben Gryglewski führt derzeit den Vergleich der Gruppenzweiten an, während die Tabellenzweiten der Gruppe 1, Harburg, und der Gruppe 3, Lüneburg, keine Chance mehr besitzen, das Finalturnier zu erreichen.

Die Ergebnisse der Gruppe 4

1. Spieltag: Leer/Emden – Goslar/Osterode 2:1, Cloppenburg – Eintracht Braunschweig 1:2, Gifhorn – Osterholz/Verden 2:1, Hannover-Stadt – Leer/Emden 4:2, Cloppenburg – Goslar/Osterode 4:2, Eintracht Braunschweig – Gifhorn 3:1, Osterholz/Verden – Leer/Emden 1:3, Hannover-Stadt – Cloppenburg 0:2, Gifhorn – Goslar/Osterode 5:1

2. Spieltag: Osterholz/Verden – Hannover-Stadt 1:4, Leer/Emden- Eintracht Braunschweig 0:3, Cloppenburg – Gifhorn 0:5, Goslar/Osterode – Osterholz/Verden 1:3, Eintracht Braunschweig – Hannover-Stadt 4:4, Gifhorn – Leer/Emden 4:3, Osterholz/Verden – Cloppenburg 0:1, Goslar/Osterode – Eintracht Braunschweig 1:7, Hannover-Stadt – Gifhorn 1:2, Leer/Emden – Cloppenburg 0:2, Eintracht Braunschweig – Osterholz/Verden 7:1, Goslar-Osterode – Hannover-Stadt 1:2

Die Tabelle

1. Eintracht Braunschweig (26:8 Tore, 16 Punkte), 2. Gifhorn (19:9, 15), 3. Cloppenburg (10:9, 12), 4. Hannover-Stadt (15:12, 10), 5. Leer/Emden (10:15, 6), 6. Osterholz/Verden (7:18, 3), 7. Goslar/Osterode (7:23, 0)

Der Vergleich der Gruppenzweiten:
Gruppe 4: Gifhorn (14:8 Tore, 12 Punkte)
Gruppe 2: Göttingen (14:8 Tore, 10 Punkte)
Gruppe 1: Harburg (9:10 Tore, 8 Punkte)
Gruppe 3: Lüneburg (11:12 Tore, 7 Punkte)

13.01.2015

Avacon-Cup: Souveräner Durchmarsch des VfL Osnabrück

Auswahl Leistungszentrum VfL Osnabrück: Malte Eversmann, Lasse Twiehaus, Luis Sprekelmeyer, Yannic Kreutzkämper, Sven Richter, Nicolo Giacalone, Marvin Drollmann, Jan Seßmann; Trainer und Betreuer: Tim de Groot, Fabian Hebbeler, Heiko Buermann.
Sieger Gruppe 3: VfL Osnabrück

Endrunde ohne Lüneburg/Lüchow-Dannenberg trotz 2. Platz

Die U 13-Junioren des Leistungszentrums vom VfL Osnabrück haben sich als dritte Mannschaft nach der Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund und Hannover 96 beim Avacon-Cup 2015 für die Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft von Trainer Tim de Groot sicherte sich den Einzug in das Finalturnier in souveräner Manier mit einem verlustpunktfreien Durchmarsch in der Vorrundengruppe 3.

Die Osnabrücker feierten in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle zum Teil deutliche Siege, darunter ein 8:0 gegen Celle und ein 6:0 über das zweitplatzierte Team aus Lüneburg. Sie stellten mit Yannic Kreutzkämper (zehn Treffer) auch den Torschützenkönig des Turniers. Lüneburg sicherte sich erst in der letzten Partie des Turniers Rang 2 gegen die bis dahin besser platzierte Hannover-Ost-Auswahl, die mit einem deutlichen 5:0-Erfolg und dem dadurch besseren Torverhältnis überraschend noch abgefangen werden konnte. Die Lüneburger Auswahl von Trainer Michael Wandtke besitzt allerdings keine Chancen mehr, sich als einer der besten Gruppenzweiten der sechs Vorrunden für das Finalturnier am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen zu qualifizieren.

Die Ergebnisse der Gruppe 3

1. Spieltag: Emsland-Nord – Hannover-Ost 2:2, Oldenburg-Land/Delmenhorst – VfL Osnabrück 0:1, Hildesheim – Celle 0:1, Lüneburg – Emsland-Nord 3:3, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Hannover-Ost 1:2, VfL Osnabrück – Hildesheim 4:0, Celle – Emsland-Nord 4:1, Lüneburg - Oldenburg-Land/Delmenhorst 2:1, Hildesheim – Hannover-Ost 1:2

2. Spieltag: Celle – Lüneburg 2:1, Emsland-Nord – VfL Osnabrück 2:3, Oldenburg-Land/Delmenhorst – Hildesheim 2:1, Hannover-Ost – Celle 4:1, VfL Osnabrück – Lüneburg 6:0, Hildesheim – Emsland-Nord 3:1, Celle - Oldenburg-Land/Delmenhorst 0:1, Hannover-Ost – VfL Osnabrück 3:5, Lüneburg – Hildesheim 2:1, Emsland-Nord - Oldenburg-Land/Delmenhorst 2:0, VfL Osnabrück – Celle 8:0, Hannover-Ost – Lüneburg 0:5

Die Tabelle

1. VfL Osnabrück (27:5 Tore, 18 Punkte), 2. Lüneburg (13:13, 10), 3. Hannover-Ost (13:15, 10), 4. Celle (8:15, 9), 5. Oldenburg-Land/Delmenhorst (5:8, 6), 6. Emsland-Nord (11:15, 5), 7. Hildesheim (6:12, 3).

Der Vergleich der Gruppenzweiten:

Gruppe 2: Göttingen (14:8 Tore, 10 Punkte)
Gruppe 1: Harburg (9:10 Tore, 8 Punkte)
Gruppe 3: Lüneburg (11:12 Tore, 7 Punkte)

Stützpunktauswahl Lüenburg (Stützpunkt Ilmenau):
Jakob Tiemann, Barlo Schulz (beide VfL Breese/Langendorf), Thore Salzmann, Paul Knacke (beide TuS Reppenstedt), Mamadou Doumbia, Pascal Lakomski, Felix Westphal (alle MTV Lüneburg), Luis Schwenke (MTV Handorf); Trainer und Betreuer: Michael Wandtke, Sören Hillmer, Dirk Bublitz.

09.01.2015

Avacon-Cup: DFB Stützpunkt Lüneburg/Lüchow-Dannenberg greift ins Geschehen ein

Wie im letzten Jahr möchte sich der hiesige Stützpunkt in der Vorrunde durchsetzen und in die Endrunde einziehen. Ab Montag treffen die U13-Junioren auf die Stützpunkte von Hildesheim, Celle, Emsland-Nord, Oldenburg-Land/Delmenhorst, Hannover-Land-Ost und dem Leistungszentrum des VfL Osnabrück.

08.01.2015

Avacon-Cup: Titelverteidiger aus Hannover erreicht die Endrunde

Auswahl Leistungszentrum Hannover 96: Philipp Jäger, Lloyd-Addo Kuffour, Kai Mügge, Silas Steinwedel, Denis Rosnowski, Nils-Ole Warnecke, Jan-Erik Eichhorn, Malte Ludwig; Trainer und Betreuer: Marco Möhring, Max von Ikier, Sabrina Bartholomai.
Auswahl Leistungszentrum Hannover 96

Die U 13-Junioren des Leistungszentrums von Hannover 96 haben sich als zweite Mannschaft nach der Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund beim Avacon-Cup 2015 für die Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft von Trainer Marco Möhring sicherte sich den Einzug in das Finalturnier allerdings erst in ihrer letzten Begegnung der Vorrundengruppe 2 gegen die bis dahin punktgleiche Stützpunktauswahl aus Göttingen. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hätte den 96ern bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg gereicht, am Ende siegten sie nach einem zwischenzeitlichen 1:1-Unentschieden verdient mit 2:1.

Der Titelverteidiger aus Hannover hatte in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle ausgerechnet gegen das Schlusslicht aus Diepholz beim 2:2-Unentschieden Punkte liegen gelassen, darüber hinaus aber alle weiteren fünf Partien gewonnen. Göttingen, dass mit Ansgar Knauff von der SVG Göttingen 07 den Torschützenkönig (8 Treffer) der Gruppe 2 stellte, hatte vor der Niederlage gegen 96 lediglich gegen Emsland-Süd (3:3) nicht gewinnen können. Der Auswahl von Trainer Thomas Hellmich bleibt die Hoffnung, sich als einer der besten Gruppenzweiten der sechs Vorrunden für das Finalturnier am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen zu qualifizieren.

Die Ergebnisse der Gruppe 2

1. Spieltag: Rotenburg – Emsland-Süd 1:2, Aurich – Hannover 96 0:3, Helmstedt/Wolfsburg – Göttingen 1:3, Diepholz – Rotenburg 2:6, Aurich – Emsland-Süd 1:1, Hannover 96 – Helmstedt/Wolfsburg 1:0, Göttingen – Rotenburg 4:0, Diepholz – Aurich 2:2, Helmstedt/Wolfsburg – Emsland-Süd 2:5

2. Spieltag: Göttingen – Diepholz 3:2, Rotenburg – Hannover 96 1:6, Aurich – Helmstedt/Wolfsburg 1:0, Emsland-Süd – Göttingen 3:3, Hannover 96 – Diepholz 2:2, Helmstedt/Wolfsburg – Rotenburg 4:3, Göttingen – Aurich 3:2, Emsland-Süd – Hannover 96 1:3, Diepholz – Helmstedt/Wolfsburg 1:2, Rotenburg – Aurich 1:1, Hannover 96 – Göttingen 2:1, Emsland-Süd – Diepholz 6:1

Die Tabelle

1. Hannover 96 (17:5 Tore, 16 Punkte), 2. Göttingen (17:10, 13), 3. Emsland-Süd (18:11, 11), 4. Aurich (7:10, 6), 5. Helmstedt/Wolfsburg (9:14, 6), 6. Rotenburg (12:19, 4), 7. Diepholz (10:21, 2)

Der Vergleich der Gruppenzweiten:

Gruppe 2: Göttingen (14:8 Tore, 10 Punkte)
Gruppe 1: Harburg (9:10 Tore, 8 Punkte)

06.01.2015

Avacon-Cup: Endrunde erstmals mit den U13-Junioren vom Stützpunkt Jever

Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund (Stützpunkt Jever): Tom Levent Luhmann, Jendrik Janßen, Mahir Huber, Finn Dziergwa (alle WSC Frisia Wilhelmshaven), Sönke Gerdes (SV Dornum), Niklas-Laurence Schröter, Hannes Haase (FSV Jever), Lasse Rosenboom (TuS Holtriem); Trainer und Betreuer: Janis Deeken, Thore Brodersen, Adolf Maaß.
Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund (Stützpunkt Jever)

Die U 13-Junioren der Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund haben sich als erstes Team beim Avacon-Cup 2015 für die Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft von Trainer Janis Deeken leistete sich in der Barsinghäuser Karl-Laue-Halle in Vorrundengruppe 1 bereits als Gruppensieger feststehend erst in ihrem letzten Spiel eine Niederlage gegen das bis dahin sieglose Team aus Hameln, präsentierte sich im Übrigen aber als beste Auswahl. Für den Stützpunkt Jever ist es die erste Teilnahme an einer Endrunde seit der Einführung der Stützpunkte im Jahr 2003.

Mit vier Punkten Rückstand auf die Jungs vom Stützpunkt Jever belegte die Stützpunktauswahl Harburg den zweiten Platz, besitzt mit 8 Punkten und einem negativen Torverhältnis von 9:10 aber nur noch geringe Aussichten, sich als einer der besten Gruppenzweiten der sechs Vorrunden für das Finalturnier am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen zu qualifizieren. Die Torschützenkrone der Vorrunde 1 teilten sich Mert Yavas (TSV Havelse/Stützpunktauswahl Hannover-Land-West) und Finn Dziergwa (WSC Frisia Wilhelmshaven/Stützpunktauswahl Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund) mit je sechs Treffern.

Die Ergebnisse der Gruppe 1

1. Spieltag: Hameln – Heidekreis/Uelzen 1:5, Harburg – Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 0:3, Osnabrück-Land Nord – Hannover-Land-West 7:2, Hameln – Harburg 2:2, Heidekreis/Uelzen – Osnabrück-Land Nord 2:1, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Hannover-Land-West 4:1

2. Spieltag: Hannover-Land-West – Harburg 2:3, Heidekreis/Uelzen - Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 1:2, Hameln – Osnabrück-Land Nord 1:1, Harburg – Heidekreis/Uelzen 2:1, Hannover-Land-West – Hameln 3:0, Osnabrück-Land Nord - Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund 2:4, Hannover-Land-West – Heidekreis/Uelzen 5:1, Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund – Hameln 0:4, Harburg – Osnabrück-Land Nord 2:2

Die Tabelle

1. Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund (13:8 Tore, 12 Punkte), 2. Harburg (9:10, 8), 3. Heidekreis/Uelzen (10:11, 6), 4. Hannover-Land-West (13:15, 6), 5. Osnabrück-Land Nord (13:11, 5), 6. Hameln (8:11, 5)

Stützpunktauswahl Heidekreis/Uelzen (Stützpunkt Munster): Gavin Didzilatis (JSG Aue/Holdenstedt), Paul Lude, David Justus, Kevin Gerecke (alle MTV Soltau), Tarik Pepic (JSG Nordring), Constantin Jordanov (Teutonia Uelzen), Erik Hindemith (TV Jahn Schneverdingen), Michael Maier (TSV Bienenbüttel); Trainer und Betreuer: Daniel Wächtler, Jörg Scholz.

17.10.2014

Avacon-Cup: U 13-Junioren ermitteln auch 2015 den NFV-Hallenmeister
Lüneburg/Lüchow-Dannenberg startet in Gruppe 3 am 12. und 13. Januar

Auch 2015 wird im Januar und Februar erneut die NFV-Hallenmeisterschaft für U 13-Kreisauswahlmannschaften in der Karl-Laue-Halle der NFV-Sportschule in Barsinghausen ausgetragen.

Am Turnier um den „Avacon-Cup“ beteiligen sich alle 36 niedersächsischen DFB-/NFV-Förderstützpunkte mit Kreisauswahlteams, ferner stellen auch die Leistungszentren von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig und dem VfL Osnabrück je eine Vertretung. Titelverteidiger ist die von Hannover 96. Die jungen „Roten“ hatten sich im Februar des vergangenen Jahres den prestigeträchtigen Titel sichern können, der seit 1993 ausgespielt wird. Seit jenem Jahr treffen sich jeweils im Januar und Februar die größten Talente Niedersachsens, um sich anlässlich der als Avacon-Cup ausgespielten Meisterschaft in Barsinghausen vorzustellen.

In sechs Vorrundengruppen werden ab dem 5. Januar 2015 die acht Mannschaften ermittelt, die sich für die Meisterschafts-Endrunde qualifizieren, die am 16. und 17. Februar 2015 in Barsinghausen ausgetragen wird. Daran teilnahmeberechtigt sind neben den sechs Gruppensiegern auch die beiden besten Gruppen-Zweiten. Bei der Ermittlung der besten Zweitplatzierten fällt in den 7er-Gruppen 2, 3, 4 und 6 das Ergebnis des Spiels gegen den Letztplatzierten aus der Wertung.

Die Vorrundengruppen sind wie folgt eingeteilt:

Gruppe 1 (5. bis 6. Januar 2015): Hameln/Holzminden, Harburg, Uelzen/Heidekreis, Osnabrück-Land-Nord, Wittmund/Friesland/Wilhelmshaven, Hannover-West

Gruppe 2 (7. bis 8. Januar 2015): Helmstedt/Wolfsburg, Göttingen, Diepholz, Rotenburg, Aurich, Emsland-Süd, Hannover 96

Gruppe 3 (12. bis 13. Januar 2015): Hildesheim, Celle, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Emsland-Nord, Oldenburg-Land/Delmenhorst, Hannover-Land-Ost, VfL Osnabrück

Gruppe 4 (14. bis 15. Januar 2015): Gifhorn, Osterholz/Verden, Hannover-Stadt, Emden/Leer, Cloppenburg, Osterode/Nordharz-Süd, Eintracht Braunschweig

Gruppe 5 (28. bis 29. Januar 2015): Osnabrück-Land-Süd/Osnabrück-Stadt, Braunschweig, Stade, Nordharz, Bentheim, Nienburg,

Gruppe 6 (4. bis 5. Februar 2015): Northeim-Einbeck, Peine, Cuxhaven, Schaumburg, Oldenburg-Stadt/Ammerland/Wesermarsch, Vechta, VfL Wolfsburg

Die bisherigen Hallenmeister der U 13-Junioren

1993 Göttingen, 1994 und 1995 Hannover-Stadt, 1996 und 1997 Hannover-Land, 1998 Oldenburg-Stadt, 1999 Lüneburg, 2000 Hannover-Stadt, 2001 Hannover-Land, 2002 Hannover-Stadt, 2003 Stade, 2004 VfL Wolfsburg, 2005 Salzgitter/Wolfenbüttel, 2006 Bentheim, 2007 Hannover 96, 2008 VfL Wolfsburg, 2009 Hannover 96, 2010 Hannover 96, 2011 Hannover-West, 2012 Emsland-Nord, 2013 Hannover 96, 2014 Hannover 96

 

 

Seite zuletzt aktualisiert am: 12.11.2018

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