27.10.2015

VGH-Fairness-Cup: „Philosophie von Anstand, Achtung und Respekt“

Ehrung für Titelverteidiger MTV Barum im Sporthotel Fuchsbachtal – Uelzener Bezirksligist ist erst der zweite Sieger, der höher als Kreisebene spielt

Der MTV Barum ist gestern Abend in Barsinghausen als fairste Herren-Fußballmannschaft in Niedersachsen ausgezeichnet worden. Mit einer Bilanz von 24 gelben und einer gelb-roten Karte aus 32 Punktspielen hatte das Team aus dem NFV-Kreis Uelzen in der Saison 2014/15 den ersten Platz im VGH-Fairness-Cup belegt. VGH-Vorstand Frank Müller und NFV-Präsident Karl Rothmund überreichten im Saal Berlin des Sporthotel Fuchsbachtal den Siegerpokal und die Medaillen.

Für Deutschlands größten Fairness-Wettbewerb werden jährlich alle niedersächsischen Mannschaften von der 1. Bundesliga bis einschließlich der Kreisligen berücksichtigt. In der Saison 2014/15 waren es 1012 Teams in 68 Staffeln.

Mit Platz eins wiederholte der MTV seinen Gesamtsieg aus der Saison 2013/14 und vollbrachte damit das Kunststück der Titelverteidigung. Dies war in der nunmehr 23-jährigen Wettbewerbsgeschichte zuvor nur dem SV Wippingen (1994 und 1995), dem TSV Lochtum (2001 und 2002) sowie der Spvgg Oetzen/Stöcken (2007 und 2008) gelungen.

Was den Erfolg der Blau-Weißen darüber hinaus adelt, ist die Tatsache, dass Barum erst der zweite VGH-Fairness-Cup-Sieger ist, der höher als Kreisebene spielt. Zuvor galt dies allein für den TuS Celle FC, der im Premierenjahr 1993 als Oberligist und damit als Mitglied in der dritthöchsten deutschen Spielklasse den Sieg davontrug. Allerdings kamen für die damalige Wertung nur Mannschaften ab Bezirksklasse in Frage, erst im Folgejahr wurde das Teilnehmerfeld auf die Kreisligen erweitert.

„Das Leistungsfeld in der Staffel 1 der Bezirksliga Lüneburg ist sehr dicht. Die Mannschaften auf den Plätzen drei bis 14 haben in etwa das gleiche Niveau, so dass es in den Spielen zur Sache geht“, sagt Barums Fußballobmann Michael Struck. Der 32-Jährige bekleidet dieses Amt seit 2014 und spielte früher für den MTV im defensiven Mittelfeld. In der Saison 2013/14 wirkte er zudem an der Seite von Spielertrainer Till Marks als Assistent und merkte während dieser Spielzeit, dass auf einmal, so Struck, „eine neue Mentalität“ da war. An einen speziellen Moment oder Auslöser kann er sich nicht erinnern, doch es waren Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachten. So verzichteten seine Spieler auf Diskussionen mit dem Schiedsrichter oder darauf, den Gegenspieler am Trikot zu zupfen.

Sehr zum Wohlgefallen von Struck, der selbst jahrelang als Unparteiischer wirkte, unter anderem drei Jahre in der Landesliga Lüneburg. Ein Mann, der weiß, wie seine ehemaligen Kollegen ticken und dessen an der Seitenlinie gezeigte Ruhe auf die Mannschaft ausstrahlte. Die von Struck ausgemachte „neue Mentalität“ trug ihre ersten großen Früchte in der Halbzeitwertung des VGH-Fairness-Cup 2013/14, als der MTV Barum zur Winterpause hinter dem SV Heiligenfeld (NFV-Kreis Diepholz) auf Platz zwei lag. Uelzens NFV-Kreisvorsitzender Gerd Lüdtke informierte darüber den Verein und die örtlichen Medien, so dass ein „regelrechter Hype“ (Struck) einsetzte. Statt „Wie habt ihr gespielt“ begannen die Telefonate mit der Presse jetzt des Öfteren mit der Frage: „Wieviel gelbe Karten habt ihr bekommen?“ Ein Verein aus Uelzen als Sieger in Deutschlands größtem Fairnesswettbewerb – diese Aussicht verzückte viele.

Ihren ersten vorläufigen Höhepunkt fand diese Entwicklung im vorletzten Saisonspiel. Am 24. Mai 2014 gastierte der bereits feststehende Meister SV Emmendorf beim ebenfalls bereits feststehenden Vierten aus Barum, der damit sein Ticket für die Landesliga-Relegation bereits in der Tasche hatte. Ein Derby, dem beide Seiten in jeder Spielzeit entgegenfiebern, da beide Ortschaften nur die Bundesstraße 4 und fünf Kilometer voneinander trennen. Doch an diesem Tag ging es um weitaus mehr als nur um Punkte und Prestige. Denn auch Emmendorf hatte noch Chancen auf den Sieg im VGH-Fairness-Cup, so dass weniger die Tore als vielmehr die Anzahl und Farbe der Karten im Vordergrund standen. Nach 90 Minuten hatte Barum in doppelter Hinsicht gewonnen. Mit 2:1 auf dem grünen Rasen und in der Statistik der Gelben Karten. Während der MTV ohne Verwarnung blieb, musste der SVE eine quittieren. Diesen „Vorsprung“ ließen sich die Blau-Weißen nicht mehr nehmen und sicherten sich am Ende mit der Bilanz von 18 Gelben Karten ihren ersten Sieg im VGH-Fairness-Cup. Mit 22 Gelben folgte Emmendorf in der Gesamtwertung auf Platz zwei und machte damit das Novum perfekt. Die beiden fairsten Mannschaften Niedersachsens kamen aus einer Staffel und sind unmittelbare Nachbarn – dies hatte es in der zuvor 22-jährigen Geschichte des Wettbewerbs noch nicht gegeben.

Im VGH-Fairness-Cup werden gelbe Karten mit je einem, gelb-rote Karten mit je drei und rote Karten mit je fünf Strafpunkten geahndet. Zusätzlich schlagen Sportgerichtsurteile oder auch das Nichtantreten von Mannschaften mit zehn Zählern zu Buche. Die Summe der Strafpunkte geteilt durch die Anzahl der Saisonspiele ergibt einen Fairness-Quotienten, der für die Barumer in der Saison 2013/14 bei 0,6 und bei der Titelverteidigung 2014/15 bei 0,84 lag.

„Ihr habt in beeindruckender Weise über einen langen Zeitraum gezeigt, dass leidenschaftliches Fußballspielen und Fair Play gut zusammenpassen“, betonte Barums Bürgermeister Hermann Kalinowski die MTV-Spieler anlässlich der Ehrungsveranstaltung. Gemeinsam mit Uelzens NFV-Kreischef Gerd Lüdtke, VGH-Regionaldirektor Martin Aude, Jürgen Stebani (Vorsitzender des NFV-Spielausschusses) und Hartmut Jäkel (Vorsitzender des NFV-Spielausschusses im Kreis Uelzen) hatte Kalinowski die Mannschaft nach Barsinghausen begleitet. Er bezeichnete sie als „Aushängeschild für die Gemeinde Barum“ und lobte ihre Haltung, in der sich „eine Philosophie von Anstand, Achtung und Respekt widerspiegelt, die ganz besonders in der heutigen Zeit vonnöten ist.“

Wie im Vorjahr lud Kalinowski die MTV-Spieler zu einem Mannschaftsabend zu sich auf die Diele ein. Diesmal allerdings mit Begleitung. „Es ist ganz wichtig, dass eure Frauen mitkommen. Sie tragen eure Dinge mit und halten euch den Rücken frei. Deshalb würde ich mich freuen, wenn eure Frauen als ´stille Mittitelträger´ dabei sind“, sagte der Bürgermeister der rund 800 Einwohner zählenden Gemeinde im nördlichen Landkreis Uelzen.

"Es ist großartig, wie sich die Politik mit dem Fußball identifiziert“, dankte NFV-Präsident Karl Rothmund dem Bürgermeister für seine Unterstützung. Rothmund würdigte die Leistung der Barumer „Wiederholungstäter“ und das Engagement der VGH. An den Vorstand Frank Müller gerichtet sagte er: „Die Philosophie Ihres Hauses deckt sich mit der des NFV, nämlich dorthin zu gehen, wo die meisten Menschen und die meisten Fußballer sind. Und das ist in den Bezirken und Kreisen.“ Damit spielte der NFV-Präsident auch darauf an, dass neben der Ehrung für den Gesamtsieger in Barsinghausen auch die drei erstplatzierten Teams auf Ebene der insgesamt zehn VGH-Regionaldirektionen sowie den beiden Öffentlichen Versicherungen Braunschweig und Oldenburg ausgezeichnet werden.

„Fair Play ist ein Wert in Sport, Wirtschaft und Politik“, erklärte Vorstand Frank Müller, der seit 23 Jahren bei der VGH tätig ist. Beim Blick auf die Preisträger stellte er heraus, dass es noch nie einen Verein gegeben hat, der dreimal hintereinander den VGH-Fairness-Cup gewonnen hat. Deshalb beendete er seine Rede mit den Worten: „Ich drücke die Daumen für das Triple!“

„Das Triple ist derzeit kein Thema bei uns, wäre aber ein angenehmer Nebeneffekt“, erklärte hierzu MTV-Fußballobmann Michael Struck nach dem gemeinsamen Abendessen. Die gegenwärtige Bilanz in der laufenden Saison liest sich zwar nicht schlecht – 13 gelbe Karten in elf Spielen – müsste für den „großen Wurf“ aber noch optimiert werden.

Zur Freude aller Barumer endete auch das erste Derby in dieser Saison mit einem Sieg. Erneut gewann der MTV im heimischen Waldstadion gegen Emmendorf mit 2:1, erneut stand die Partie unter einem ganz besonderen Vorzeichen. Denn es war das erste Aufeinandertreffen beider Vereine, seitdem Trainer Till Marks die Seiten gewechselt hat. „Das Derby gegen Emmendorf mit Till Marks war für uns sehr emotionsgeladen. Wir wollten ihm unbedingt zeigen, dass wir auch ohne ihn gut sind“, erklärten die Spieler Gerrit Michels und Kai Schwichtenberg. Dies gelang nicht nur sportlich: Während Sieger Barum das Spiel verwarnungsfrei beendete, musste der Verlierer von der anderen Seite der Bundesstraße 4 drei Gelbe Karten hinnehmen.

Barums Kapitän Ulf Nerlich nahm den Siegerpokal entgegen. Rechts NFV-Präsident Karl Rothmund.

17.07.2015

Vastorfer SK das fairste Team im Kreis

Fairstes Team im Kreis ist der Lüneburger Kreismeister und Pokalsieger Vastorfer SK. Foto:be
Fairstes Team im Kreis ist der Lüneburger Kreismeister und Pokalsieger Vastorfer SK. Foto:be

Kreisliga Lüchow-Dannenberg ist die fairste Staffel - Uelzen ist der fairste Kreis

Beim VGH-Fairnes-Cub 2014/15, Deutschlands größten Fairnesswettbewerb, ist der Kreismeister und Krombacher Kreispokalsieger Vastorfer SK auch noch fairstes Team im Kreis geworden und belegte von über 1.000 niedersächsischen Mannschaften den 38. Platz (449. im letzten Jahr) in der Gesamtwertung. Das zeigt mal wieder: Fairness zahlt sich aus.

Auch wenn sich der Lüneburger Kreis gegenüber dem Halbzeitergebnis gesteigert hat, sind unter den Top 100 aus dem Lüneburger Kreis nur noch drei Mannschaften. Auf Platz 78 SV Wendisch Evern (352.) und Platz 78 TSV Mechtersen-Vögelsen (260.). Beste Lüneburger Mannschaft aus dem letzten Jahr, TuS Neetze II (29.) ist auf Platz 372 abgerutscht. Das Lüneburger Schlusslicht wurde der Lüneburger SV auf Platz 986. Der TuS Reppenstedt war da letztes Jahr auf Platz 900 noch 86 Plätze besser.

MTV Barum verteidigt im Jubiläumsjahr den Titel

Gesamtsieger wurde der MTV Barum (Kreis Uelzen Bezirksliga) vor TSG Seckenhausen-Fahrenhorst (Kreis Diepholz Kreisliga). Der Lübeburger Bezirksligist absoliert vom 24. - 26. Juli ein Trainingslager im Sporthotel Barsinghausen, in dem auch oft die Deutsche Nationalmannschaft absteigt. Sie löst den Gewinn vom letzten Jahr ein und kann schon den Termin für das Trainingslager im nächsten Jahr buchen.

Im VGH-Fairness-Cup werden Gelbe Karten mit je einem, Gelb-Rote Karten mit je drei und Rote Karten mit je fünf Strafpunkten geahndet, zusätzlich schlagen Sportgerichtsurteile oder auch das Nichtantreten von Mannschaften mit zehn Zählern zu Buche. Die Summe der Strafpunkte geteilt durch die Anzahl der Saisonspiele ergibt einen Fairness-Quotienten, der für die Barumer nach 24 gelben Karten und einer Gelb-Roten in ihren 32 Punktspielen der vergangenen Saison bei 0,84 liegt.

Mit dem Zehnten SV Emmendorf, im letzten Jahr noch Vize, VfL Sudestburg (13.), TSV Wriedel und FC Oldenstadt (23.) stellt der Kreis Uelzen gleich vier Mannschaften unter den Top 25.

Die Kreise Uelzen (1.) und Lüchow-Dannenberg (2.) haben somit beim Kreisvergleich die Spitzenplätze getauscht. Die Lüneburg rutschen von Platz fünf auf sieben. Serienletzter Celle die Rote Laterne an Wesermarsch abgegeben und verbesserte sich auf Platz 39.

Bester Durchschnittswert seit 1993

Exakt 15.000 (im letzten Jahr 14.878) Begegnungen sind ausgewertet worden. Unter dem Strich stehen insgesamt 61.629 (62.745) Gelbe, 2.822 (3.067) Gelb-Rote und (1.852) 2.013 Rote Karten, die die 1.012 (1.009) niedersächsischen Mannschaften gesammelt haben. 168 (131) Mal registrierten die Staffelleiter zudem Sportgerichtsurteile bzw. das Nichtantreten von Mannschaften. Sehr erfreulich: es ergibt sich ein Durchschnittswert von 2,73 für das diesjährige Teilnehmerfeld, das damit die erst 2013 aufgestellte Bestmarke von 2,76 überbot. Weit entfernt davon sind natürlich die Teams am Ende des Fairness-Rankings. Das Schlusslicht, der Kreisligist Victoria Heerte aus der Nordharzliga Staffel 1, kassierte 66 Gelbe-, acht Gelb-Rote- und zwei Rote Karten sowie elf Sportgerichtsentscheidungen in 28 Saisonspielen. Das entspricht einem miserabelen Quotienten von 7,5.

Zwei Mal top

Immerhin neun Teams glänzten in ihrer jeweiligen Spielklasse gleich zwei Mal: Top sportlich als auch fairness. Unter anderm der Vastorfer SK in der Kreisliga Lüneburg, in der Gesamtwertung Platz 39.

SpVgg Drochtersen/Assel (Oberliga Niedersachsen), TuS Lingen (Landesliga Weser-Ems), MTV Almstedt (Bezirksliga 4 Hannover), VfL Wildeshausen (Bezirksliga 2 Weser-Ems), Vorwärts Nordhorn (Bezirksliga 3 Weser-Ems), SuS Sehnde (Kreisliga Hannover-Land 1), Vastorfer SK (Kreisliga Lüneburg), SC Marklohe (Kreisliga Nienburg), SV Arminia Vechelde (Kreisliga Peine).

Der SV Wendisch Evern hat es als mit 25 weiteren Mannschaften unter 1.012 Teams geschaft in der abgelaufenen Saison sowohl ohne Gelb-Rote- und Rote Karte ausgekommen zu sein als auch nicht die Sportgerichte beschäftigt zu haben.

Fairness Tabellen 2015

15.01.2015

Halbzeit im VGH-Fairness-Cup 2014/15:
Kreis Lüneburg nicht mehr unter den TOP10 ++ Nur 2 Teams unter den TOP100

Während die Nachbarkreise Lüchow-Dannenberg und Uelzen einen Sprung nach vorne machten, sie belegen zur Halbzeit Platz eins und zwei, rutschte der Vorjahresfünfte Lüneburger Kreis auf Platz elf der 43 Kreise ab. Lüchow-Dannenberg kam mit deren 17 bewerteten Mannschaften aus 218 Spielen auf einen Durchschnittswert von 1,99. Die 26 Lüneburger bewerteten Teams haben mit 465 Spielen zwar mehr als das doppelte Pensum absolviert, haben aber auch nur einen Durchschnittswert von 2,64 erreicht.

Bei der Halbzeitauswertung des jährlich verliehenen VGH-Fairness-Cups wurden 8.400 Begegnungen wurden nach Gelben- Gelb-/Roten- und Roten Karten ausgewertet. So gibt es für Gelbe Karten einen Strafpunkt, Gelb-Rot wird mit drei Strafzählern geahndet, Rot kostet fünf „Miese“. Mit zehn Punkten schlagen zudem Sportgerichtsurteile oder auch das Nichtantreten von Mannschaften zu Buche. Die Summe der Strafpunkte geteilt durch die Anzahl der Saisonspiele ergibt den Fairnessquotienten aller bewerteten Mannschaften.  

Derzeit führt der Kreisligist aus Osnabrück-Land, Viktoria Gesmold (0,75) mit 12 Gelben Karten aus 16 Spielen (Sieger von 2012), vor dem Lüneburger Bezirksligisten MTV Barum (0,82 11G/1GR/17Sp. Kreis Uelzen, Titelverteidiger), dem Kreisligisten SV Concordia Belm-Powe (0,833 Osnabrück-Land, Vorjahreszehnter) und dem hannoverschen Bezirksligisten SV Heiligenfelde (0,833 Kreis Diepholz, Sieger von 2011).  

Waren im lezten Jahr noch sechs Lüneburger Mannschaften unter den TOP100, so haben es zur Halbzeit nur zwei Mannschaften geschafft. Bestes Lüneburger Team ist zurzeit der TSV Mechtersen/Vögelsen (1,66) auf Platz 80 mit 27 Gelben- und einer Gelb- Roten Karte aus 18 Spielen. Gefolgt von SV Wendisch Evern (1,72) auf Platz 90 mit 31 Gelben Karten aus 18 Spielen. Auch Neetze II (1,77), die sonst weit vorne (22. u. 29.) unter den TOP100 liegen, belegt nur Platz 109 mit 29 Gelben - und einer Gelb-Roten Karte aus 18 Spielen. Noch unter den besten 1.000 ist die Lüneburger SV (4,66) auf Rang 985 von 1.014 mit 47 Gelben-, vier Gelb- Roten-, drei Roten Karten und ein Sportgerichtsverfahren bei 18 Spielen. Schlusslicht mit Abstand ist RW Hessisch-Oldendorf aus dem Kreis Hameln-Pyrmont mit 47 Gelben-, sechs Gelb- Roten-, sieben Roten Karten und einem Sportgerichtsverfahren aus 15 Spielen.  

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Seite zuletzt aktualisiert am: 12.11.2018

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