07.05.2019

Festspielregelung zum Saisonende im Herrenbereich

§10 (4) der Spielordnung besagt, dass Spieler, die in den letzten vier Punktspielen einer oberen Mannschaft oder in Entscheidungs- oder Pokalspielen in diesem Zeitraum am Saisonende in einer oberen Mannschaft zum Einsatz kommen, nicht mehr in einer unteren Mannschaft spielen dürfen.

Zur Erinnerung: Unsere Kreisausschreibung weicht von dieser Regelung ab:

* Wenn obere und untere Mannschaft beide auf Kreisebene spielen, gilt die normale Festspielregel.

* Wenn die obere Mannschaft auf Bezirksebene oder höher spielt und die untere im Kreis, gilt die Regelung des §10 (4) nur für Spieler, die zuvor in der laufenden Spielzeit mindestens einmal in der höheren Mannschaft eingesetzt wurden.

Der genaue Wortlaut unserer Ausschreibung:

"2.15. Spielberechtigung innerhalb verschiedener Mannschaften zum Saisonende
Für Vereine, deren Mannschaften ausschließlich auf Kreisebene spielen, ist § 10 (4) SpO nicht anzuwenden. Hier gilt die „normale" Festspielregelung des § 10 (2) SpO:

„Der Spieler, der sich in einer höheren Mannschaft festgespielt hat, erlangt die Spielberechtigung für die nächstniedere Mannschaft erst am folgenden Tag, nachdem er zwei aufeinander folgende und auch ausgetragene Pflichtspiele der höheren Mannschaft ausgesetzt hat, unabhängig davon ob es sich um Pflichtspiele der Hin-, Rückserie oder um Nachholspiele handelt. Für jede weitere untere Mannschaft verlängert sich die Frist um ein weiteres ausgetragenes Pflichtspiel."

Wenn Vereine mit mehreren Mannschaften sowohl auf Kreis- als auch auf Bezirksebene oder darüber am Spielbetrieb teilnehmen, ist § 10 (4) SpO nur auf solche Spieler anzuwenden, die mindestens einmal in der laufenden Saison oberhalb der Kreisebene eingesetzt wurden."

Solltet ihr dazu Fragen haben, sprecht den Spielausschuss gerne an.

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Seite zuletzt aktualisiert am: 22.05.2019

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